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Landesliga: SVG-Trainer traut den Harzern die Meisterschaft zu

Vorbericht Landesliga: SVG-Trainer traut den Harzern die Meisterschaft zu

Schon wieder Heimspiele. Die beiden Göttinger Fußball-Landesligisten treten erneut auf den eigenen Plätzen an. Während die SVG mit BSC Acosta einen Klub aus dem unterem Mittelfeld der Tabelle erwartet, steht Schlusslicht FC Grone vor einer erneut kaum zu lösenden Aufgabe.

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Sein Einsatz ist gefährdet: Der SVGer Alexander Hafner (l.) laboriert an einer Knöchelverletzung.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Der Tabellenvierte Wolfenbüttel kommt an den Rehbach. Beide Partien werden am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

SVG – BSC Acosta. Auch wenn der Gast nur auf Rang elf in der Tabelle steht, bringt SVG-Trainer Knut Nolte ihm jede Menge Respekt entgegen. „Acosta ist sehr auswärtsstark, die machen viele Tore und können im Kampf um den Titel noch zum Zünglein an der Waage werden, weil einige Mannschaften aus der Spitzengruppe noch gegen die spielen.“

Nach dem knappen 3:2-Hinspielerfolg im September vergangenen Jahres ist der SVG-Coach jedoch zuversichtlich, dass seine Mannschaft auch das Rückspiel für sich entscheidet. Dass die Sandweg-Elf noch ins Titelrennen eingreifen kann, sieht Nolte nur noch verhalten optimistisch.

Tabellenführer Tuspo Petershütte habe jetzt doch schon einige Punkte Vorsprung und werde sich „wohl kaum noch die Butter vom Brot nehmen lassen“. „Wir spekulieren aber auf Platz zwei. Wenn wir alle drei noch ausstehenden Spiele gewinnen, haben wir 60 Punkte auf dem Konto.“

Das sei mehr als vor der Saison erhofft, geplant gewesen sei ein einstelliger Tabellenplatz. Den hat die Mannschaft vom Sandweg schon längst sicher.

Wahrscheinlich stehen am Sonntag nicht alle Spieler aus dem Kader zur Verfügung. Alexander Hafner hat sich im Freundschaftsspiel der Stadtauswahl gegen Eintracht Braunschweig am Knöchel verletzt, Jan Hoffmann zog sich im Training der Auswahl für dieses Spiel eine Platzwunde am Kopf zu. Rene Illner konnte krankheitsbedingt nicht trainieren. 

FC Grone – MTV Wolfenbüttel. Mehr als doppelt so viele Tore wie der FC haben die Wolfenbütteler geschossen, lediglich ein Drittel von dem der Groner kassiert. Die Vorzeichen sind eindeutig, für das Schlusslicht kann es auf dem eigenen Platz nur noch um Schadensbegrenzung gehen.

Die Gäste aus dem Führungsquintett, das noch Chancen auf den Titel hat, wissen um die Anfälligkeit der Groner Defensive und werden entsprechend ihrer guten Ausgangsposition konzentriert und motiviert in die Partie gehen.

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Das wird noch einmal richtig spannend in der Fußball-Landesliga: Durch einen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen den SSV Kästorf liegt die SVG drei Spieltage vor Saisonende als Vierter (51 Punkte) nur vier Zähler hinter Spitzenreiter FT Braunschweig (55) zurück.

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