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Fußball vor Ort Landesliga-Topspiel in Renshausen
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06:16 29.10.2012
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Eichsfeld

Landesliga: SV Germania Breitenberg -  STV Holzland (Sonnabend, 14 Uhr). Einen wichtigen Schritt könnten die Breitebergerinnen gegen Holzland tun. Voraussetzung dafür: Ein Sieg gegen den Aufsteiger, der einen Platz und einen Punkt vor der Elf von Frank Grube steht. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel, und das sollte man zu Hause gewinnen“, weiß Breitenbergs Trainer, zumal sich Salzgitter und Northeim, die hinter den Eichsfelderinnen notiert sind, im direkten Duell gegenüberstehen. Dass der Gegner eine zweistündige Busfahrt nach Breitenberg absolvieren muss, will Germanias Coach ausnutzen: „Auch solche Aspekte darf man nicht unterschätzen. Vielleicht steckt denen zu Beginn noch die Anreise in den Knochen, das wollen wir ausnutzen und sofort offensiv agieren.“

FFC Renshausen – BSC Acosta (Sonntag, 11 Uhr). „Ich freue mich total. Das sind Spiele, die Spaß machen und in denen man sich als Team beweisen kann.“ Renshausens Trainer Wendelin Biermann sieht der Auseinandersetzung mit den Braunschweigerinnen, die seinem Team als Tabellendritter mit einem Zähler Rückstand dicht auf den Fersen sind, gespannt entgegen. Zu Hause haben seine Spielerinnen noch keinen Punkt liegengelassen, schlugen zuletzt den Vierten Barmke mit 2:0. Eine Leistung wie in diesem Spiel werde jedoch gegen Braunschweig nicht reichen, warnt Biermann. Seinem Team traut Renshausens Coach jedoch einiges zu: „Wir haben das bisher super gemacht, aber jeder kann noch ein bisschen drauflegen.“

Auf Mittelfeldspielerin Desiree Gries, die Probleme mit dem Knie hat, muss Biermann weiterhin schweren Herzens verzichten: „Wenn sie fit ist, ist sie eine der besten Spielerinnen der Liga. Ob wir mit ihr oder ohne sie spielen, ist ein Unterschied.“

Bezirksliga: SV SW Bernshausen – Sparta Göttingen II (Sonnabend, 16 Uhr). Ausgerechnet im Spiel gegen Sparta II, drei Punkte hinter dem Dritten Bernshausen, muss SV-Trainer Uli Rudolph auf vier Stammspielerinnen verzichten. Alle verletzten sich in der vorausgegangenen Begegnung gegen Eisdorf.  Gegen Sparta werden die „Trauben hochhängen, weil man nie weiß, ob nicht Spielerinnen aus der ersten Mannschaft bei denen mit auflaufen.“  Mut macht Bernshausens Trainer aber die bisherige Defensivleistung seines Teams. In sieben Spielen kassierten die Bernshäuserinnen erst vier Gegentore.

Von Ursula Cronjäger

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