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Fußball vor Ort Mit neuem Trainerteam und verjüngtem Kader in das zweite Landesliga-Jahr
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Mit neuem Trainerteam und verjüngtem Kader in das zweite Landesliga-Jahr
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17:18 13.07.2018
Trainer Oliver Hille (2. v. l.) und Co-Trainer Lukas Zekas (2. v. r.) stellen die Neuzugänge des SC Hainberg vor. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Mit Oliver Hille kehrt ein „Urgestein“ auf die Zietenterrassen zurück. Der Strafverteidiger trainierte zuletzt die D-Junioren bei Eintracht Northeim und fungierte dort zudem als Co-Trainer bei der Oberliga-Mannschaft. „Ich freue mich auf die Aufgabe, auch wenn das zweite Jahr bekanntlich immer etwas schwerer wird. Das Umfeld auf dem Hainberg ist mir allerdings sehr vertraut“, sagt Hille. Neu dabei ist auch Co-Trainer Lukas Zekas, Sohn des ehemaligen litauischen Nationalspielers Arunas Zekas.

Lukas Zekas sammelte bereits viele Erfahrungen in Nachwuchsleistungszentren und trainierte in der abgelaufenen Serie die U17 des 1. SC Göttingen 05. „Die ersten drei Einheiten, die ich geleitet habe, haben schon sehr viel Spaß gemacht. Der einzige Unterschied zur Jugend ist halt das Alter und die Spielklasse“, so Zekas.

Personell hat sich neben dem Abgang vom langjährigen Trainer Erkner, dessen geleistete Arbeit Hille lobt, durch vier Abgänge einiges verändert. Mit Steffen Doll (SVG), Vivakaran Paramarajah (1. SC 05), Benjamin Mielenhausen (DSC Dransfeld) und André Kaufmann (eigene 4. Herren) verlässt den Landesligisten eine Menge Erfahrung. Neu dabei sind Ladushan Ravindran (SCW), Maximilian Maretschke (SV Rotenberg), Marvin Oetzel (SG Niedernjesa), Kirill Borkowski (reaktiviert) sowie Timo Krüger (2. Herren).

„Wir haben wichtige Leute verloren, die wir gern gehalten hätten, aber wir haben ein ehrgeiziges Team, das allerdings auch jünger geworden ist“, sagt Hille. Spannend wird die Landesligaserie auf jeden Fall, denn allein fünf Teams aus Göttingen und Umgebung sind dabei. „Cool, dass wir gegen SVG spielen – nicht nur wegen Dennis. Aber das Derby gegen 05 und Weende hat seinen Reiz. Ich freue mich einfach auf eine starke Liga mit tollen Mannschaften“ so Hille.

Ein konkretes Saisonziel für ihr Team wollen die beiden Trainer indes nicht so gern formulieren: „Wir denken von Spiel zu Spiel und wollen nichts mit den fünf Abstiegsplätzen zu tun haben. Die vergangene Serie noch toppen zu wollen, wäre schon etwas vermessen“, unterstreicht Hille.

Favoriten hingegen seien die beiden Absteiger SSV Vorsfelde und SVG sowie die Braunschweiger Teams Vahdet und Freie Turner. Auf die Frage, warum die Hainberger am Ende der Serie das beste Göttinger Team werden, antwortete Hille lächelnd: „Weil mit unserem Platz keiner klar kommen wird.“

Von Jan-Philipp Brömsen

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