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Oberliga: RSV 05 empfängt im Jahnstadion den Vorletzten SC Langenhagen

Aufstieg versuchen Oberliga: RSV 05 empfängt im Jahnstadion den Vorletzten SC Langenhagen

Kein verspäteter Aprilscherz: Fußball-Oberligist RSV 05 wird sein Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen den SC Langenhagen wahrscheinlich austragen können.

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Im Mittelfeld und Sturm einsetzbar: Thorben Rudolph (M.), hier im Testspiel gegen den SV Seeburg.

Quelle: Walliser

Göttingen. Nach mehreren Ausfällen wegen Unbespielbarkeit des Platzes gaben sich die Verantwortlichen des Arena-Betreibers Göttinger Sport und Freizeit GmbH am Freitag optimistisch, dass die Partie angepfiffen wird. An den Gegner hat der RSV allerdings keine guten Erinnerungen.

Das Hinspiel ging mit 0:1 verloren, und mit der Pleite gegen die Langenhagener endete wie bereits in der vergangenen Saison eine Erfolgsserie. „Es war für uns einfach ein Tag, an dem der Ball nicht ins Tor wollte“, erinnert sich RSV-Trainer „Jelle“ Brinkwerth.

Langenhagen hat für die nächste Saison keine Oberliga-Lizenz beantragt. Somit wird die Partie das vorerst letzte Punktspiel gegen den SC sein. Zwar setzte es gegen diesen in der Oberliga zum Teil ärgerliche Niederlagen, andererseits hielt sich im Vergleich zu anderen Gegnern die Anreise in Grenzen.

Langenhagen rangiert auf dem vorletzten Rang, und der Achte RSV 05 geht durchaus als Favorit ins Spiel. Mit der Tabelle beschäftigt sich 05-Trainer Brinkwerth jedoch nicht, auch wenn unter anderem durch den Rückzug von Langenhagen und Holthausen/Biene zu Saisonende sowie die Tatsache, dass wahrscheinlich kein Regionalliga-Absteiger dazu kommt, die Abstiegsfrage bei 17 Punkten Vorsprung auf Hildesheim so gut wie gelöst sein sollte.

Noch nicht endgültig entschieden

„Wir müssen jetzt versuchen, irgendwie oben zu kratzen. Jetzt die Saison abzuschenken, ist keine Alternative“, sagt Brinkwerth. Mit dem zweiten Platz, der zur Relegation berechtigt, könne man sich aber frühestens in fünf bis sieben Spielen beschäftigen.

Gegen Langenhagen werden Zeibig (Muskelfaserriss) und Lindner (Fleischwunde) ausfallen. Burkhardt ist zwar erkältet, aber grundsätzlich nach langer Verletzungspause wieder einsatzbereit. Das Tor wird wohl Holzgrefe hüten, für die Außenpositionen der Viererkette kommen Förtsch, Majer und Huck in Frage.

Huck hat allerdings studienbedingt selten trainiert. In der Mitte könnte es auf Matthes, Rudolph und Krzysztof Podolczak hinauslaufen. Rudolph und Podolczak sind andererseits auch Kandidaten für den Platz im Angriff neben Beyazit. „Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden“, sagt Brinkwerth.

Klar ist, dass Brinkwerth in der Rückrunde eine hängende Spitze einbauen will und damit etwas offensiver agieren lässt. Grundsätzlich gelte jedoch: „Man kann in der Oberliga fast gegen jeden Gegner gewinnen. Wenn man nicht konzentriert spielt, kann man aber auch gegen jeden Gegner verlieren.“

Von Eduard Warda

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