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Oberliga: Sparta Göttingen weiter auf Platz zwei

Frauenfußball Oberliga: Sparta Göttingen weiter auf Platz zwei

Verpatzte Torchancen haben den Trainern von Sparta und vom ESV Rot-Weiß Göttingen am Ende der Saison in der Frauenfußball-Oberliga das Herz schwer gemacht. Dabei gewannen beide Teams ihre Begegnungen – trotz minimierten Kaders.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. PSV Grün-Weiß Hildesheim – Sparta 1:3 (1:2). Nach diesem Auswärtserfolg liegen die Göttingerinnen vor dem letzten Spiel der Saison mit 47 Punkten weiterhin auf Platz zwei. Spitzenreiter ESV Fortuna Celle noch einzuholen, kann aber nicht mehr gelingen. Vier Zähler liegt das Team in Führung, den Meistertitel hat es sicher.

Für die Spartanerinnen wäre ein noch höherer Sieg gegen Hildesheim möglich gewesen. Das zumindest ist die Einschätzung von Trainer Norbert Meyer, dem noch vor der Begegnung der ausgedünnte Kader Sorgen bereitete. „Ginge es nach den verpatzten Torchancen, wären wir schon längst Meister“, so Meyer.

„Fünf, sechs hundertprozentige Chancen“ habe die Elf allein gegen die eher unerfahrenen Hildesheimerinnen nicht umgesetzt. Darunter zwei Elfmeter, die wegen Foulspiels gegeben wurden. Die Schwierigkeit im Abschluss begleite das Team schon während der gesamten Serie. Eine Erklärung hat Meyer dafür nicht. Im Training, sagt er, „machen sie sie rein“.

Tore: 1:0 Holzmann (11.), 1:1 Ritter (12.), 1:2 Große (24.), 1:3 Jühne (61.).

In die letzte Partie gehen die Spartanerinnen daheim als Favoritinnen: Am kommenden Sonntag empfangen sie am Greitweg die sechstplatzierte SG Jesteburg/Bendestorf. Anstoß ist um 13 Uhr.

ESV Rot-Weiß – SV Gifhorn 3:2 (1:1). Auf einen tiefstehenden Gegner trafen die Rot-Weißen daheim. Tabellenletzter SV Gifhorn machte hinten die Räume dicht, schaffte es anfangs aber immer wieder, die Defensive der Rot-Weißen zu durchbrechen, resümiert Trainer Hans-Werner Wehmeyer.

In der 15. Minute kassierte sein Team so das 0:1. Mit zunehmender Spieldauer habe sich die Elf aber besser auf den Gegner einstellen können. Der 3:2-Sieg sei verdient gewesen, viele Chancen habe die Elf aber liegengelassen.

Tore: 0:1 Glindemann (13.), 1:1 Volkmar (22.), 2:1 Schuh (61.), 2:2 Glindemann (71.), 3:2 Prüfer (80.).

Die Rot-Weißen belegen weiter Platz sieben in der Tabelle und treffen am Himmelfahrtstag im Heimspiel auf Grün-Weiß Hildesheim (13 Uhr, Grätzelstraße). Das Gästeteam ist laut Wehmeyer stark besetzt, auf Göttingen wird es wohl nach der Niederlage gegen Sparta nicht gut zu sprechen sein.

Von Telse Wenzel

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