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RSV 05 in Bückeburg

Fußball-Oberliga RSV 05 in Bückeburg

Fußball-Oberligist RSV 05 will einfach nicht verlieren: Das Team von Trainer „Jelle“ Brinkwerth hat seine Erfolgsserie auf sechs Spiele ohne Niederlage ausgebaut, ist dadurch mit einem der kleinsten Etats der Liga Tabellenzweiter und neben Spitzenreiter Eintracht Braunschweig II einzige ungeschlagene Mannschaft.

Göttingen. Ob die Serie hält, wird sich am Sonntag, 16. September, um 15 Uhr im Spiel beim Zehnten VfL Bückeburg zeigen.

„Wir haben mit Sicherheit einen kleinen Lauf. Den hatten wir allerdings im letzten Jahr auch, und davor und danach waren wir nicht so gut“, warnt Brinkwerth. „Konstanz ist mir lieber.“

Ausgerechnet nach dem 3:2-Sieg in Unterzahl in Bückeburg begann in der vergangenen Saison die Erfolgsserie des RSV. Brinkwerth hofft, dass die Partie gegen den VfL nun nicht wieder Ausgangspunkt für eine Serie ist – einen Lauf des Misserfolgs. „Wir haben gegen Bückeburg gute und schlechte Erfahrungen gemacht“, spielt der 05-Coach auf die 0:1-Heimpleite im Rückspiel an.

Streater

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Nico Streater hat seine Prüfungen zwar hinter sich gebracht, aber in dieser Woche keine Trainingseinheit mitgemacht. Sein Einsatz ist somit eher unwahrscheinlich. „Als Unterstützung wird er mitfahren und vielleicht auch auf der Bank sitzen“, unterstreicht Brinkwerth. Thorben Rudolph ist erkältet und könnte aus der Mannschaft fallen.

Im eigentlichen Sinn zu schaffen machen dem RSV-Coach allerdings die Trainingsbedingungen: Beginn ist zweimal in der Woche auf einem ganzen und zweimal auf einem halben Platz an der Benzstraße um 19 Uhr, gegen Trainingsende ist die Sicht fast bei Null. Auf den Hartplatz mit Flutlicht will Brinkwerth nicht ausweichen. Dieser sei momentan sehr hart. „Da schädigt das Training die Spieler mehr, als es was bringt.“

Das 1:1 in Hildesheim, bei dem 05 von einem der schönsten Eigentore der vergangenen Jahre profitierte (Youtube, Suchbegriffe RSV und Hildesheim, ab ca. 3:20 Minuten) sei vielleicht ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit gewesen, glaubt Brinkwerth. „Vielleicht haben die Spieler erfahren: Es kann auch anders laufen.“ Schöner wäre allerdings, wenn es weiter so läuft wie bisher.

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