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Renshausen stellt sich bei Spitzenreiter Upen vor

Frauenfußball Renshausen stellt sich bei Spitzenreiter Upen vor

Das Spiel der Spiele wartet auf die Fußballerinnen des FFC Renshausen in der Landesliga. Der Tabellenzweite trifft auf Spitzenreiter SV Upen. Beide Teams sind bisher ungeschlagen. Ebenfalls vor einer schweren Aufgabe steht der SV Germania Breitenberg, der zur viertplatzierten SVG Göttingen reist. Eine Etage tiefer trifft Bezirksligist SV SW Bernshausen auswärts auf den FC Lindenberg-Adelebsen.

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Reist zum Spitzenreiter: Renshausens Lisa Schwerthelm (l.), hier gegen Acosta Braunschweig.

Quelle: JOK

Eichsfeld. Landesliga : SV Upen – FFC Renshausen (Sonntag, 13 Uhr). Eigentlich, sagt FFC-Coach Wendelin Biermann, sei der SV eine Oberliga-Truppe. Zum einen, weil das Team auf dem besten Wege zur Meisterschaft sei und zum anderen, da es in der zurückliegenden Saison nicht aus sportlichen Gründen abgestiegen sei. „Die haben Punktabzüge bekommen, weil sie zu junge Spielerinnen eingesetzt haben“, erläutert Biermann.

Dass sich die Renshäuserinnen im Auswärtsspiel als klarer Außenseiter sehen, hat noch weitere Gründe: Zum einen der gewöhnungsbedürftige Platz mit großem Gefälle und zum anderen eine 31:0-Toreausbeute des SV Upen in seinen bisherigen vier Heimspielen. Biermann weiß aber auch um die geringe Anzahl an Gegentoren, die seine Elf bisher kassiert hat. Nur fünfmal musste FFC-Torfrau Dana Morick bisher hinter sich greifen. „Mal schauen, wie Upen damit klar kommt“, sagt Biermann.

Auch wenn seine Elf momentan den zweiten Platz belegt, sieht der FFC-Trainer die SVG Göttingen als ärgsten Kontrahenten der Upenerinnen. „Die SVG hat es einfach noch nicht richtig hinbekommen bis jetzt.“

SVG Göttingen – SV Germania Breitenberg (Sonntag, 13 Uhr). Für die Germania gilt es, die beiden Goalgetterinnen der Göttingerinnen in den Griff zu bekommen. So sollen sich voraussichtlich Julia Stein und Carina Risting um Miriam Wedemeyer und Caroline Müller kümmern. Diese beiden wechselten nach der zurückliegenden Spielzeit vom FC Lindenberg-Adelebsen zur SVG und schossen bisher zusammen 30 Tore. „Es wird schwierig. Einerseits dürfen wir nicht zu offensiv spielen, andererseits können wir uns auch nicht hinten reinstellen und hoffen, dass kein Tor fällt“, sagt Germania-Coach Frank Grube, der auf die urlaubende Wiebke Busse verzichten muss.

Bezirksliga: FC Lindenberg-Adelebsen – SV SW Bernshausen (Sonnabend, 15 Uhr). Noch immer ist keine personelle Entlastung bei den Schwarz-Weißen in Sicht. „Das Eisdorf-Spiel hängt uns noch nach“, sagt SW-Trainer Uli Rudolph, der von vier Fragezeichen spricht. Die angespannte personelle Lage ändere aber nichts an seiner Zielvorgabe: „Wir wollen gewinnen.“

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Frauenfußball

Der FFC Renshausen bleibt in der Frauenfußball-Landesliga weiterhin ungeschlagen, musste jedoch beim 0:0 im Spitzenspiel des 9. Spieltages gegen den BSC Acosta Braunschweig die ersten Punktverluste auf eigenem Platz hinnehmen. In einer umkämpften Partie mit jedoch nur wenigen Torchancen taten die Renshäuserinnen mehr für die Offensive als die Gäste, waren jedoch oft nicht klar genug bei ihren Aktionen Richtung gegnerisches Tor.

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