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SC Hainberg siegt bei SV Germania Breitenberg

Fußball-Bezirksliga: Wichtige Punkte für den Liga-Verbleib SC Hainberg siegt bei SV Germania Breitenberg

Der SC Hainberg ist nach zuletzt drei Niederlagen in die Erfolgsspur zurückgekehrt: Beim zuletzt zweimal in Folge siegreichen SV Germania Breitenberg gewann das Team von Trainer Oliver Gräbel mit 2:1 (1:0). Die Eichsfelder kassierten damit bereits die sechste Saisonpleite auf heimischem Platz.

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Zieht an Breitenbergs indisponiertem Mannschaftskapitän Timo Friedrichs vorbei: SCH-Angreifer Daniel von Werder.

Quelle: Walliser

Breitenberg. Entsprechend bedient war Breitenbergs Trainer Tobias Dietrich nach dem Schlusspfiff. Kopfschüttelnd verschwand er in der Kabine, während Gräbel sich noch mit seinen Spielern auf dem Platz freute. „Heute hatten wir endlich mal das Quäntchen Glück, das uns in den letzten drei Spielen gefehlt hat. Die Jungs sind über ihre Grenzen gegangen“, sagte Gräbel nach dem kampfbetonten Spiel im Dauerregen. Für die Hainberger war es ein wichtiger Erfolg im Kampf um den Liga-Verbleib. Damit haben sie den Abstand zu den kritischen Plätzen wieder vergrößert.

Der SCH ging bereits nach sechs Minuten in Führung, und die Art und Weise, wie das Tor fiel, versinnbildlichte den Gesamteindruck, den die Breitenberger an diesem Tag hinterließen: Germania-Libero Timo Friedrichs, der in der zweiten Halbzeit ins Mittelfeld aufrückte, spielte einen zu kurzen Rückpass auf seinen Torwart Philipp Habeck, der den Ball nicht richtig traf.

Erik Parusel, der die Abwehr der Gastgeber ordentlich beschäftigte, hatte dann keine Mühe, das Leder aus kürzester Distanz über die Linie zu schieben. „Schießt den Ball doch gleich selber rein“, brüllte Dietrich entrüstet. Auch in der Folge ließ seine Abwehr, die katastrophale Fehler im Aufbau machte, den Blutdruck des Trainers in ungesunde Höhen schnellen.

Nach dem Seitenwechsel schafften es die Germanen zumindest kurzfristig, etwas dynamischer und genauer zu agieren. Simon Schneegans gelang nach energischem Kühne-Antritt der Ausgleich (62.), doch die Hainberger antworteten prompt: Maximilan Walter nahm Maß und schoss das Leder nur Sekunden nach dem Wiederanpfiff unbedrängt von halbrechts in den linken Winkel (63.).

Es war das Siegtor in einer Partie, in der es die Breitenberger bis zum Schluss nicht mehr verstanden, Hainberg auch nur annähernd in Gefahr zu bringen.

SCH : Schnitzker – Dannenberg, Kahl, Wagner, Rieck – Esseling, Lüdecke (65. Schaffer), Maas (90. Kowallick), Walter – von Werder, Parusel. – Tore: 0:1 Parusel (6.), 1:1 Schneegans (62.),  1:2 Walter (63.).

cro/kal

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