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Fußball vor Ort SV Seeburg muss zum Nachholspiel zu Sparta
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort SV Seeburg muss zum Nachholspiel zu Sparta
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17:55 23.04.2013
Konzentration: Breitenbergs Simon Schneegans (l.), hier gegen Björn Zöpfgen (Landolfshausen), erwartet mit seinem Team Südharz. Quelle: Thiele
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Eichsfeld

Beide Partien beginnen um 19 Uhr.

SV Germania Breitenberg – SV Südharz Walkenried. Nur zu gern möchte Tobias Dietrich, Trainer des SV Germania, an einen Aufwärtstrend bei seiner Mannschaft nach dem 1:0-Sieg beim SCW Göttingen glauben. Mit dem SV Südharz, der nur einen Platz und einen Punkt (bei drei mehr absolvierten Spielen) liegt, kommt ein durchaus schlagbarer Gegner zu den Eichsfeldern.

„Ich denke, dass wir diesen gegen Weende Sieg gebraucht haben, um den Kopf freizubekommen. Spielerisch war es zwar keine Offenbarung, aber kämpferisch haben wir vollkommen überzeugt“, so Dietrich rückblickend. In welcher Besetzung die Breitenberger auflaufen werden, steht noch nicht fest. Fragezeichen stehen hinter Adran Hobrecht, Benedikt Simmert und Daniel Gorgievski.

SV Sparta Göttingen – SV Seeburg. „Es ist ein besonderes Spiel unter den Vorzeichen“, weist Seeburgs Trainer Daniel Otto auf die Spielabsage am 10. März hin, die für einigen Wirbel sorgte (Tageblatt berichtete). Der Eichsfelder Coach möchte die Vorkommnisse jetzt aber schnell abhaken und sich auf den sportlichen Part beschränken. Motivieren muss er seine Spieler nicht zusätzlich. „Die brennen auf das Spiel“, weiß Otto.

Er selber ärgert sich darüber, dass er nicht an der Seitenlinie stehen kann, da er beruflich verhindert ist. Doch er vertraut seinem Co-Trainer Pascal Witzke voll und ganz wie auch dem Rotgesperrten Dennis Bobbert, der die Mannschaft von der Seitenlinie aus coachen wird. Darüber hinaus wird der verletzte Stürmer André Rudolph fehlen. „An dem ursprünglichen Termin hätten wir die komplette Mannschaft zur Verfügung gehabt“, so Otto.

Er erwartet heute ein Spiel auf Augenhöhe. „Es ist ein anderer SV Seeburg als in der Hinserie“, ist er sich sicher, dass sein Team an Stärke gewonnen hat. Ihm ist es vor allem wichtig, dass es zu keinen übertriebenen Aktionen  angesichts der Vorgeschichte kommt. „Ich brauche keine verletzten und keine gesperrten Spieler“, hofft er, dass alle Beteiligten vernünftig mit der Situation umgehen werden.

vw

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