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SVG trifft auf „undankbaren Gegner“

Landesliga SVG trifft auf „undankbaren Gegner“

Mit dem Rückenwind eines 6:3-Auswärtserfolg beim SSV Vorsfelde geht Fußball-Landesligist ins Heimspiel gegen den Tabellensiebten TSV Hillerse. Die Partie im Stadion am Sandweg beginnt am Sonntag um 14 Uhr. Bereits um 13 Uhr muss der FC Grone ran und tritt als Schlusslicht beim Vorletzten Eintracht Nord/Wolfsburg an.

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Zweikampfstark: der SVGer Yannick Freyberg (rechts) im Heimspiel gegen den SC Gitter.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Was auf dem Papier nach einer machbaren Aufgabe aussieht, dürfte für den FC ein schwerer Gang werden, denn die Eintracht hat aus den vergangenen drei Partien sieben Punkte geholt und dabei in Calberlah mit 4:0 und in Vorsfelde sogar mit 5:0 gewonnen.

SVG – TSV Hillerse. Die Schwarz-Weißen treffen laut Abteilungsleiter Thorsten Tunkel auf einen „undankbaren Gegner, den zu knacken schwer sein dürfte. Gerade gegen Hillerse haben wir uns in den vergangenen Jahren immer schwer getan.“ Der TSV komme stets schwer in die Saison, agiere aber im weiteren Verlauf sehr stark. „Hillerse gehört zu den spielstärksten Mannschaften der Liga, Trainer Heiner Pahl leistet dort super Arbeit“, unterstreicht Tunkel. Ob die Partie überhaupt angepfiffen kann, steht aber noch in den Sternen. „Nachdem am vergangenen Wochenende beide Frauenmannschaft auf dem Platz gespielt haben und es geregnet hat, ist er in einem schlechten Zustand“, sagt Tunkel. Unter der Grasnarbe sei er sehr „schmierig“.

Eine Entscheidung falle spätestens am Sonntagmorgen. Sollte gespielt werden, ist der Einsatz von Evers wegen einer leichten Zerrung fraglich und jener von Psotta ausgeschlossen: Er fällt mit Bänderriss für sechs Wochen aus. Grzegorz Podolczak bleibt vorgesperrt. Tunkel hofft, dass sich das Bezirkssportgericht am Dienstag mit dem Fall befasst.

Eintracht Nord/Wolfsburg – FC Grone. „Wir müssen sehen, dass wir so schnell wie möglich in die Winterpause kommen, und uns dann etwas überlegen und reagieren“, sagt FC-Coach Goran Andjelkovic vor der Partie bei der Eintracht, die bereits sieben Punkte Vorsprung auf die Groner hat. „Die haben einen guten Lauf, es wird sehr schwer für uns“, so der Trainer. Das Pech mit verletzten und angeschlagenen Spieler mache sich vor allem im Training bemerkbar.

„Ich habe diese Woche teilweise nur mit zehn Mann trainiert“, berichtet Andjelkovic. In Wolfsburg fallen neben Hühold auch Stern und Medewitz aus, der sich seit einiger Zeit mit einem Überbein herumquäle. Keeper Borrs hat einen Haarriss an der Hand, sein Einsatz ist unwahrscheinlich. Ersatztorwart Schneider hat eine Hüftprellung. „Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll“, sagt der Trainer. Einziger Lichtblick sei Kapitän Erkan Beyazit, der im Training aufsteigende Form unter Beweis stelle. „Augen zu und durch“, sei das momentane Motto. „Schlechter kann es nicht mehr werden, nur besser.“

Von Eduard Warda

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Ohne Trainer geht die SG Bergdörfer am Wochenende in das Fußball-Kreisliga-Derby gegen die DJK Desingerode. Denn: Die Eichsfelder haben sich am Dienstag überraschend von Marko Weiss getrennt, den sie erst im Sommer verpflichtet hatten. Im Einsatz sind außerdem der FC Mingerode und der TSV Seulingen. Beide genießen zum Rückrundenstart Heimrecht. Der FC Hertha Hilkerode hat spielfrei, da die Begegnung mit dem TSV Groß Schneen auf den 18. November verlegt wurde.

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