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Sparta erkämpft sich mit 2:1-Sieg Tabellenspitze

Fußball-Bezirksliga Sparta erkämpft sich mit 2:1-Sieg Tabellenspitze

Sie haben nicht umsonst gekämpft: Die Spieler des Fußball-Bezirksligisten Sparta lassen sich am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz am Greitweg im Spiel gegen den VfR Osterode auch von zahlreichen vergebenen Chancen nicht entmutigen und drehen die Partie noch zum 2:1 (0:0)-Heimerfolg.

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Auf Distanz gehalten: Spartas Alexander Stehl (r.) im Zweikampf mit Yannik Kemmling.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Lohn ist die Tabellenspitze, denn der bisherige Spitzenreiter Tuspo Weser Gimte verliert seine Begegnung bei Dostluk Spor Osterode mit 1:4. Am nächsten Sonntag kommt es nun zum Spitzenspiel zwischen dem Ersten Sparta und dem Zweiten Gimte.

Knapp 200 Zuschauer sehen in der 11. Minute eine erste gute Gelegenheit von Stehl, die jedoch vom überragenden Spieler der Partie zunichte gemacht wird: VfR-Torhüter Laule wächst gestern über sich hinaus. Die einzige Gäste-Chance vor der Pause vergibt Lesske, dessen unplatzierter Kopfball nach Vorlage des stark aufspielenden Bertram am Tor vorbeigeht (22.). Doch eigentlich spielt die Musik vor dem VfR-Tor: Matezki passt auf Stehl, der einen Gegenspieler aussteigen lässt, aber an Laule scheitert (27.). Kurz darauf pariert der Torhüter auch gegen Zani (29.).

Zu Beginn der zweiten Hälfte hebt Laule eine Bogenlampe von Matezki über die Latte (46.), bei einer Volley-Abnahme von Müller kommt Stehl zu spät (49.). Zani scheitert an Laule, Müller schießt drüber (55.). Dann aber die kalte Dusche: Bertram wird gefoult und nagelt den Freistoß selbst unhaltbar ins linke Eck (59.). Sparta steckt nicht auf, doch bei der großen Chance zum Ausgleich hilft der VfR mit: Eine Flanke von Matezki, zusammen mit Reinhardt bester Rot-Weißer, wehrt Kemmling so unglücklich ab, dass es Handelfmeter gibt: Weiß schießt platziert und hart in Richtung linkes Eck, doch Laule hält (63.).

In der 74. Minute wehrt der VfR-Keeper einen Stehl-Schuss ab, dann lässt sich VfR-Verteidiger Kneusels erweichen und befördert eine Matezki-Flanke ins eigene Tor – 1:1 (81.). Schließlich ist es Karanovic, der nach Matezki-Vorarbeit das umjubelte 2:1 schießt (89.) – ein Heimsieg, der hart erarbeitet ist. „Das ist sehr bitter, auch weil die Einstellung gestimmt hat. Wir belohnen uns einfach nicht“, klagt VfR-Keeper Dennis Laule. Sparta-Trainer André Metenyszyn ist erleichtert. „Wir hatten in der ersten Halbzeit drei bis vier 100-prozentige Chancen, da hätten wir mindestens ein Tor machen müssen.“

Sparta: Feddern – S. Huck, Konrat, Reinhardt, Braczkowski – Karanovic, Zani (74. D. Huck) – Müller (90. Jamal), Stehl, Matezki – Weiß. – Tore: 0:1 Bertram (59.), 1:1 ET (81.), 2:1 Karanovic (89.).

Von Eduard Warda

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