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Sparta siegesgewiss, Rot-Weiß ohne Torhüterin

Frauenfußball-Oberliga: Spitzenreiter Favorit gegen Tabellenzehnten Sparta siegesgewiss, Rot-Weiß ohne Torhüterin

Vor sehr unterschiedlichen Aufgaben stehen die Göttinger Teams in der Frauenfußball-Oberliga. Während Spitzenreiter Sparta auf dem heimischen Kunstrasenplatz am Greitweg gegen den Tabellenzehnten SV Hastenbeck drei Punkte fest eingeplant hat, fühlt sich der Siebte ESV Rot-Weiß vor allem wegen gravierender personeller Probleme vor dem Auswärtsspiel bei der einen Platz und zwei Punkte besser platzierten SG Jesteburg/Bendestorf als Außenseiter.

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Selbstbewusst ins Heimspiel: Sabine Abdulahi (links gegen Schamerlohs ­Isabell Koennemann) und ihre Spartanerinnen wollen Spitze behaupten.

Quelle: SPF

Göttingen. Sparta – SV Hastenbeck (Sonntag, 13 Uhr). „Wir wollen da weitermachen, wo wir in Celle aufgehört haben“, sagt Sparta-Trainer Norbert Meyer und hofft auf eine ähnlich starke Vorstellung wie beim 1:1 im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten.  Gänzlich locker will Meyer die Pflicht-Aufgabe indes nicht angegangen wissen.

„Hastenbeck spielt sehr robust, hat gegen Celle gepunktet und Rot-Weiß geschlagen, und wir haben uns im Hinspiel zu einem 3:2 gequält“, gibt er zu bedenken, relativiert die Warnung aber sofort wieder: „Stark scheint Hastenbeck nur zu Hause zu sein, auf fremdem Platz dafür völlig harmlos“, verweist der Coach auf sechs Niederlagen in sechs Auswärtspartien und das Torverhältnis von 4:31.

Personell sei Sparta zwar nicht auf Rosen gebettet, aber, so Meyer: „Ich habe 13, 14 Spielerinnen. Das muss reichen. Anderen Klubs geht es doch genauso. Wir sind halt alle Amateure.“

SG Jesteburg/Bendestorf – ESV Rot Weiß (Sonntag, 15 Uhr). Meyers Trainerkollege bei Rot-Weiß, Hans-Werner Wehmeyer, hat vor allem ein Torwart-Problem und sieht der Auswärtspartie mit gemischten Gefühlen entgegen.

„Da uns unsere erste Torhüterin abhanden gekommen ist, Jaqueline Schulz nur bei Heimspielen zur Verfügung steht und B-Juniorin Marigona Zani festgespielt wäre, wenn ich sie einsetzen würde, muss unsere Feldspielerin Vanessa Mazok ins Tor“, berichtet Wehmeyer. Dessen Elf bestreitet nach viereinhalb Monaten Winterpause erstmals wieder eine Pflichtpartie – wenn der Platz im Hamburger Vorort bespielbar ist.

Für Wehmeyer und seine Mannschaft wäre ein Punktgewinn wie im Hinspiel schon ein großer Erfolg. Denn neben der Vakanz im Kasten fehlen den Rot-Weißen die erkrankte Johanna Becker und Janina Keller, die arbeiten muss.

mig

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