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Sparta zieht mit 3:1-Erfolg ins Viertelfinale ein

Fußball-Bezirkspokal Sparta zieht mit 3:1-Erfolg ins Viertelfinale ein

Sparta Göttingen steht im Viertelfinale des Fußball-Bezirkspokals: Mit einem erst spät herausgespielten 3:1 (0:1)-Erfolg gegen den Bezirksliga-Konkurrenten SV Seeburg zogen die Rot-Weißen am Mittwochabend vor 100 Zuschauern auf dem Kunstrasenplatz am Greitweg in die Runde der letzten acht Teams ein.

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Stürmer gegen Torwart: Spartas Kevin Müller (M.) hält den Seeburger Keeper Dennis Schwarze fest.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Sparta-Trainer André Metenyszyn, lange Zeit Trainer bei Seeburg, gönnte einigen Leistungsträgern eine Pause. Die erste nennenswerte Chance der Partie hatte der Gastgeber, als Lorenz’ Kopfball nach Freistoß von Matezki von SV-Keeper Schwarze über die Latte gelenkt wurde (16.). Dann aber das 0:1: Gleitze passte in die Gasse, und Rudolph ließ Schmied im Sparta-Gehäuse keine Chance (19.). Kurz vor der Pause hatte Rudolph die Chance zum 2:0, scheiterte aber in einer 1:1-Situation an Schmied (41.). „Es läuft besser als ich gedacht habe, nur muss ich ein, zwei Tore mehr machen“, sagte der Seeburger Torschütze, der später umknickte und raus musste.

Agierte Sparta vor der Pause vor dem gegnerischen Tor zu kompliziert, bauten die Rot-Weißen nach der Pause noch mehr Druck auf, und die Partie wurde einseitig – auch weil Seeburg mit dem letzten Aufgebot angereist war. Matezkis mustergültige Hereingabe fand Müller am langen Pfosten, doch der Stürmer entschied sich gegen eine Volley-Abnahme, und Schwarze parierte (55.).

Kurz darauf jedoch fasste sich Stehl ein Herz und traf mit rechts wuchtig links oben zum Ausgleich (58.). Die Rot-Weißen schnürten die Gäste nun in deren eigener Hälfte ein, doch es dauerte bis zur 81. Minute, bis sie für ihr Engagement belohnt wurden. Ein Freistoß von Matezki kam vom Innenpfosten zurück in den Fünfmeter-Raum, und der eingewechselte Konrat markierte aus dem Gewühl heraus das 2:1.

Nur eine Minute später machte Stehl mit seinem zweiten Treffer alles klar: Sein Freistoß aus halbrechter Position prallte von der Unterkante der Latte an den Innenpfosten und von da über die Linie – Sparta stand im Viertelfinale.

„Vor der Pause hat der Risikopass in die Tiefe gefehlt“, resümierte Metenyszyn, dessen Herz wie auch jenes von Torschütze Konrat immer noch ein wenig für Seeburg schlägt. „Artem konnte sich nicht richtig freuen“, berichtete der Coach. Und er? „Ich bin jetzt bei Sparta Trainer, aber bis auf die Spiele gegen uns soll Seeburg ruhig alles gewinnen“, sagte er.

Sein erster Blick nach den Spieltagen gelte nach wie vor dem Seeburger Ergebnis. Dennis Boppert, der den verhinderten SV-Trainer Daniel Otto vertrat, räumte ein, das Ergebnis gehe aufgrund der zweiten Hälfte „so in Ordnung“. Seeburg müsse aber auf der starken ersten Hälfte aufbauen – vor allem im Hinblick auf die Punktspiel-Revanche am Sonnabend in Seeburg. – Tore: 0:1 Rudolph (19.), 1:1 Stehl (58.), 2:1 Konrat (81.), 3:1 Stehl (82.).

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