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Staffelsieg verpasst, Aufstieg geschafft

1. Kreisklasse: SG Bergdörfer Staffelsieg verpasst, Aufstieg geschafft

„Wir haben sehr gut zusammengearbeitet – und wir hatten eine sehr gute Kameradschaft.“ Diese beiden Fakten nennt Trainer Manfred Seck als Hauptgründe dafür, dass seine SG Bergdörfer als Vizemeister der 2. Fußball-Kreisklasse A den Aufstieg in die 1. Kreisklasse geschafft hat.

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Aufsteiger in die 1. Fußball-Kreisklasse: SG Bergörfer II mit Betreuerin Anna Lena Brämer, Lorenz Telge, Dennis Brämer, Chris Baier, Janis Fahlbusch, Simon Hillebrand, Torben Hillebrand, Dennis Ellrot, Trainer Manfred Seck (oben von links), Lukas Gatzemeier, Sebastian Otto, Ingo Brämer, Marcel Redlich, David Brämer (unten v. l.). Es fehlen: Julian Ifland, Sören Wedekind, Benedikt Schwarze, Christopher Schwarze.

Quelle: EF

Eichsfeld. Dass es nicht zum Staffelsieg reichte, war für Seck und seine 2. Herrenmannschaft zwar „etwas enttäuschend“, aber mit dem Sprung nach oben (und dem Einzug ins Pokalhalbfinale) hatte man das Saisonziel mehr als nur erreicht: „Man benötigt nicht immer den ersten Platz, um eine gute Saison gespielt zu haben. Wir haben den Aufstieg auch gebührend gefeiert“, versicherte er.

Truppe habe sich erst finden müssen

„Dass es so gut laufen würde, hatten wir vorher nicht unbedingt gedacht“, räumte Seck rückblickend ein. Schließlich habe sich die neuformierte Truppe erst einmal finden müssen, und zudem sei die nunmehr abgelaufene Punktrunde persönlich sein erstes Trainerjahr gewesen, erinnert Seck. Als seine Elf sich dann aber vorne festsetzte, habe niemand mehr den Glauben an den Aufstieg verloren, auch wenn es zwischendurch eine Schwächephase gegeben habe, betonte der Coach.

Personelle Verstärkung

In der kommenden Serie baut Seck darauf, dass sich seine Crew eingespielt hat und zudem im Rahmen der Sportgemeinschaft eventuell noch personelle Verstärkung aus der ersten Garnitur erhalten kann („Das ist das Gute an einer SG“). Die Zielsetzung laute „ganz klar Klassenerhalt“, wobei er aber hoffe, „dass wir uns frühestmöglich von den Abstiegsplätzen fernhalten können.“

Überlegungen, welche Gegner man hinter sich lassen könnte, stellt der Trainer im Vorfeld allerdings nicht an: „Wir wollen uns an keinem orientieren, sondern unsere eigenen Stärken ausspielen. Wenn wir das tun, wird so mancher Gegner mit uns Probleme bekommen.“

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