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TSV Nesselröden muss lange zittern

1. Kreisklasse A TSV Nesselröden muss lange zittern

Fußball-Kreisklassist TSV Nesselröden hat das Fußballjahr 2012 mit einem Heimsieg abgeschlossen. Beim 2:0 (0:0)-Erfolg über den  VfB Tiftlingerode mussten die TSV-Anhänger und Nesselrödens Trainer Olaf Niemeyer jedoch lange zittern. Erst in der 86. Minute erlöste Thomas Stange die Gastgeber.

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Im Zweikampf: Nesselrödens Thomas Stange (links) gegen Tiftlingerodes Julius Wüstefeld.

Quelle: Kunze

Nesselröden. Der Abwehrspieler traf nach einer Ecke mit einem abgefälschten Kopfball. Jan Steinberger machte mit seinem 2:0 eine Minute vor dem Abpfiff für die vor allem im zweiten Durchgang tonangebenden Nesselröder schließlich alles klar. „Die späten Tore waren sicherlich etwas glücklich, aber die Mannschaft hat nie aufgehört, noch an den Sieg zu glauben“, lobte Niemeyer nach dem Heimsieg.

Dass der Favorit gegen die abstiegsbedrohten Gäste so lange torlos blieb, war auch ein Verdienst von Tiftlingerodes Torwart Uwe Koch, der nach 75 Minuten den Foulelfmeter von Alexander Schenke parierte und sich bereits zuvor bei Chancen von Christian Schweineberg (4., 54.) und Jan Steinberger (40.) auf dem Posten zeigte. Dass Tiftlingerodes Abwehrspieler Ziya Hantekin wegen Spielverzögerung elf Minuten vor dem Abpfiff die Gelb-Rote Karte sah, war für Nesselrödens Trainer nicht unbedingt spielentscheidend: „Wir hatten auch vorher schon Möglichkeiten, um zu treffen.“

Diese hatte in der ersten Halbzeit auch die Auswärtself. Die Tiftlingeröder versteckten sich nicht, versuchten immer wieder, den TSV durch Konter zu ärgern. Dies gelang auch einige Male, doch im Abschluss blieb der VfB einfach zu harmlos. Kristoffer Kemper hatte in der 43. Minute die große Gelegenheit, seine Elf in Führung zu bringen, scheiterte jedoch freistehend an Nesselrödens Schlussmann Lars Nemitz.

Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel hatte Julius Wüstefeld die zweite gute Tiftlingeröder Gelegenheit, schoss den Ball jedoch überhastet weit über die Latte. Konter, um die eigene Defensive zu entlasten, gelangen der Elf von Spielertrainer Dennis Eckstein anschließend jedoch kaum noch. So kam es, dass die Platzherren sich mehr und mehr Ballbesitz und Standardsituationen erspielten. Eine davon führte letztlich zum Führungstor.

TSV: Nemitz – Schenke –  Kapusniak, Stange – Hunold, Heller, Hellmold, Römer, Schweineberg – Steinberger, Leineweber. Eingewechselt wurden: Pätz, Vocke. – VfB: Koch – Kühle, Hantekin, Zinke, Kurze – Töpfer, Wüstefeld, Werner, P.Wüstefeld – J. Wüstefeld, D. Senger. Eingewechselt wurde: Töpfer. – Tore: 1:0 Stange (86.), trifft per abgefälschtem Kopfball nach Ecke; 2:0 Steinberger (89.), per Volleyabnahme.

cro

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