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Topspiel am Greitweg

Fußball-Bezirksliga Topspiel am Greitweg

Das interessanteste Duell des 16. Spieltages in der Fußball-Bezirksliga steigt am Sonntag um 14 Uhr auf der Bezirkssportanlage am Greitweg. Dort kämpfen Spitzenreiter Sparta Göttingen und der ein Punkt schlechtere Zweite Tuspo Weser Gimte um die Tabellenführung.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Göttingen . Sparta-Coach André Metenyszyn möchte die Bedeutung des Spitzenspiels nicht übermäßig hoch hängen. „Ich würde die Partie nicht als Schlüsselspiel bezeichnen. Für mich ist es eher eine Momentaufnahme, da sich die Mannschaften an der Spitze ja ständig abwechseln“, begründet er seine Einschätzung. In der Tat hatte Sparta vor einer Woche mit dem 2:1-Sieg gegen den VfR Osterode die Pole Position geentert, weil Gimte mit 1:4 bei Dostluk Spor Osterode und die Weender mit 1:2 gegen Südharz gestolpert waren.

Die Chancen seines Teams gegen Tuspo beziffert Metenyszyn auf 50:50. „Gimte ist sehr kompakt und gut eingestellt. Ich denke, die Tagesform entscheidet, wer als Sieger vom Platz geht“, prognostiziert der Trainer.

Dass die Chancen der auswärts ungeschlagenen Spartaner größer wären, wenn das Match in Gimte liefe, hält Metenyszyn für Quatsch: „Gut, wir haben zu Hause schon dreimal verloren, aber auch hier guten Fußball gespielt. Zum Teil hatten wir einfach nur Pech – wie beim 2:3 gegen Weende nach 2:0-Führung.“

Gimtes Coach Matthias Weise empfindet keinerlei Druck. „Schon vor Saisonbeginn war Sparta neben Dostluk Spor und Bad Gandersheim für mich ein Titelfavorit. In allen drei Mannschaften steckt Geld drin, und sie wollen aufsteigen. Bei uns bekommt kein Spieler einen Cent. Schon deshalb ziehe ich den Hut, was das Team bis jetzt geleistet hat – und das, obwohl wir einen Umbruch mit neun, zehn neuen Spielern verkraften mussten.“ Ehrgeizig sei die Mannschaft aber schon. „Bei Sparta wollen wir die Niederlage bei Dostluk Spor vergessen machen.

Außerdem wollen wir die Großen solange wie möglich ärgern“, macht Weise auf Understatement, fügt aber verschmitzt hinzu: „Wenn wir zur Winterpause immer noch oben stehen, müssen wir unsere Ziele vielleicht revidieren.“

Von Michael Geisendorf

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