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Fußball vor Ort Traumergebnis? 10:9 für Grone
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Traumergebnis? 10:9 für Grone
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19:00 23.02.2018
Der FC Grone reist im Kellerduell zum BSV Ölper, der SC Hainberg ist beim Zweiten Vahdet Braunschweig gefordert. Quelle: Christoph Mischke
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Göttingen

Alle heimischen Fußball-Landesligisten müssen an diesem Wochenende auswärts ran – bis auf den SCW, der greift erst nächstes Wochenende ins Spielgeschehen ein. Im Kurzinterview beziehen die Trainer des FC Grone, SC Hainberg und TSV Landolfshausen Stellung.

BSV Ölper (16.) – FC Grone (14.), Sonntag, 16.30 Uhr

Jelle Brinkwerth, Trainer FC Grone:

Wie lautet das Traumergebnis?

10:9 für uns, dann sehen die Zuschauer ein spannendes Spiel und wir gewinnen.

Wie lautet das realistische Ziel?

2:0 für uns, weil wir etwas gut zu machen haben nach den jüngsten Auftritten. Das Team wird das schaffen, ich bin von der Qualität meiner Mannschaft überzeugt.

Wie schätzen Sie den Gegner ein?

Das ist schwer zu sagen. Ölper hat sich in der Winterpause namhaft verstärkt. Unter anderem haben sie die Toptorjäger von FT und TSC Vahdet Braunschweig verpflichtet.

Wie wollen Sie das Spiel angehen?

Auf jeden Fall deutlich engagierter als das letzte Spiel. Wir wollen dem Gegner das Leben so schwer wir möglich machen und den ihn aus einer kompakten Defensive und einem verstärkten Mittelfeld unter Druck setzen.

Wie sieht es personell aus?

Luis Borgardt ist wegen seiner fünften gelben Karte gesperrt. Bei Richard Hehn müssen wir abwarten, der hat Probleme mit den Bändern im Knöchel. Sonst hoffe ich, dass alle anderen dabei sind.

BSC Ascona (11.) – TSV Landolfshausen (9.), Sonntag, 15 Uhr

Michael Kreter, Trainer TSV Landolfshausen:

Wie lautet das Traumergebnis?

1:0 für den TSV.

Wie lautet das realistische Ziel?

Elf gesunde Spieler auf den Platz bekommen.

Wie schätzen Sie den Gegner ein?

Besser als den Tabellenstand. In der Hinserie hatte der BSC viel Verletzungspech, vor allem mit dem Ausfall des Torjägers. Der ist jetzt aber wieder mit dabei.

Wie wollen Sie das Spiel angehen?

Das weiß ich auch noch nicht genau, weil ich noch nicht weiß, wer gesund ist und spielen kann.

Wie sieht es personell aus?

Bescheiden. Es wäre einfacher, wenn ich Ihnen aufzählen würde, wer spielen kann.

TSC Vahdet Braunschweig (2.) – SC Hainberg (5.), Sonntag, 14 Uhr

Dennis Erkner, Trainer SC Hainberg:

Wie lautet das Traumergebnis?

1:0 für uns. Ich weiß, das ist unsexy, aber ich mag keine Gegentore. Alles mit einer Differenz von mehr als einem Tor wäre vermessen.

Wie lautet das realistische Ziel?

Mit einem Punkt wäre ich glücklich. Wenn wir die Leistung der ersten Halbzeit aus dem vergangenen Spiel auf 90 Minuten ausdehnen, dann ist ein Remis möglich.

Wie schätzen Sie den Gegner ein?

Personell ist das die beste Mannschaft der Liga. In Mehmet Tozlu stellen sie den besten Spieler der Liga. Zudem haben sie im Winter sieben neue Spieler geholt, davon vier aus der Oberliga.

Wie wollen Sie das Spiel angehen?

Da der Gegner sehr offensivstark ist, wollen wir die Räume eng machen.

Wie sieht es personell aus?

Ganz gut. Andre Kaufmann ist weiterhin verletzt, aber er befindet sich auf dem Weg der Besserung. Benjamin Mielenhausen fällt grippekrank aus. Alle anderen sind dabei.

Von Andreas Fuhrmann

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