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„Unser Gegner ist wohl einen Kopf größer als wir“

Frauen-Fußball „Unser Gegner ist wohl einen Kopf größer als wir“

In der zurückliegenden Saison war der BSC Acosta Braunschweig für die Fußballerinnen des SV Germania Breitenberg schlagbar. SV-Coach Frank Grube glaubt, dass sich das geändert haben könnte. Breitenbergs Landesliga-Kontrahent FFC Renshausen will am fünften Spieltag beim SV Bad Lauterberg punkten, und auch in der Bezirksliga der Frauen rollt der Ball, wenn der SV SW Bernshausen auf den VfL Herzberg trifft.

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Ihr Einsatz ist fraglich: Annika Nickel (rechts) vom SV Germania Breitenberg.

Quelle: Pförtner

Eichsfeld. SV Germania Breitenberg – BSC Acosta Braunschweig (Sonnabend, 15 Uhr). In der vergangenen Saison sei der BSC ein Gegner auf Augenhöhe gewesen. „In dieser Spielzeit ist unser Gegner wohl einen Kopf größer als wir.“ Was Germania-Coach Frank Grube zu dieser Aussage bringt? „Man muss sich nur mal die Ergebnisse angucken. Außerdem stehen wir personell nicht so gut da, wie im letzten Jahr“, erläutert Grube.

In ihren ersten drei Saisonspielen haben die Braunschweigerinnen zwei Siege und ein Unentschieden erzielt, dabei 16 Tore geschossen und den Vorjahresdritten SV Teutonia Groß Lafferde mit 4:2 besiegt. „Wir müssen schon eine gute Tagesform erwischen, wenn wir zuhause punkten wollen“, sagt Grube, der eventuell auf die leicht verletzte Offensivfrau Annika Nickel verzichten muss.

SV Bad Lauterberg – FFC Renshausen (Sonntag, 13 Uhr). Bei den Renshäuserinnen läuft es in der noch jungen Saison rund. Punktgleich mit Spitzenreiter SV Upen führen die Eichsfelderinnen die Landesliga-Tabelle an. Das wollen die Schützlinge von Coach Wendelin Biermann auch nach dem Aufeinandertreffen mit den Harzerinnen. „Bad Lauterberg ist ein spielstarker Gegner und hat vor allem in der Offensive seine Stärken“, weiß Biermann, der die Elf aus den zurückliegenden Jahren gut kennt. Ergänzt worden sei die SV-Mannschaft im Sommer mit drei Jugendspielerinnen.

Nach einer 14-tägigen Landesliga-Spielpause hofft FFC-Trainer Biermann nun darauf, dass sein Team vollzählig da anknüpfen kann, wo es aufgehört hat.

Bezirksliga

SW Bernshausen – VfL Herzberg (Sonnabend, 16 Uhr). Keine guten Erinnerungen haben die Bernshäuserinnen an das Team vom Harzrand. Gab es in der zurückliegenden Spielzeit im Hinspiel wenigstens noch einen Zähler beim 1:1-Remis zu bejubeln, so hagelte es im zweiten Aufeinandertreffen eine herbe 2:6-Niederlage. Mit drei Erfolgen aus bisher vier Saisonspielen dürften die Schwarz-Weißen aber das nötige Selbstbewusstsein haben, um sich dieses Mal besser zu präsentieren.

Von Kristin Kunze

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Die Fußballerinnen des Oberliga-Aufsteigers ESV Rot-Weiß sind in dieser Saison noch ungeschlagen. Der Tabellenzweite möchte diesen Status auch nach dem Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr noch haben. Zwei Stunden zuvor tritt Sparta beim Vorletzten Hastenbeck an, mit dem Trainer Norbert Meyer noch eine Rechnung offen hat.

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