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Verletzt auf der Bank

Fußball-WM Verletzt auf der Bank

„Ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen. Wir müssen akzeptieren, dass Nordkorea heute stärker war“, sagte DFB-Trainerin Anouschka Bernhard nach der 1:2 (0:1)-Niederlage der deutschen U-17-Juniorinnen bei der WM in Aserbaidschan.

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Pauline Bremer: Hier in einem Spiel gegen den SV Meppen.

Quelle: Pförtner

Baku. Die Göttingerin Pauline Bremer, die sich im Viertelfinale gegen Brasilien am Knie verletzt hatte, musste die Partie 90 Minuten lang von der Bank aus verfolgen (Tageblatt berichtete). Die Hoffnung auf einen Einsatz im Spiel um den dritten Platz gegen den Vorrundengegner Ghana am Sonnabend um 14 Uhr hat sie aber noch nicht aufgegeben.

Pauline Bremer

Pauline Bremer

„Das Knie tut immer noch weh, aber ein Einsatz ist auch am Samstag denkbar“, unterstrich am gestrigen Mittwoch Mareike Bremer, die mit ihrer Tochter in Kontakt steht. „Das wollen wir mal ganz doll hoffen“, fügte sie hinzu.

Fast noch schmerzhafter als ihre Verletzung sei für Pauline Bremer die Tatsache gewesen, nicht in die Partie gegen Nordkorea eingreifen zu können. „Das Schlimmste ist, auf der Bank zu sitzen und nicht zu spielen“, habe sie nach Hause geschrieben, berichtete Mareike Bremer. Die torgefährliche 16-Jährige hätte der Partie in den letzten Minuten noch eine Wende geben können – so wie beim EM-Finale gegen Frankreich, als sie zum 1:1 traf.

Von Eduard Warda

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