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22. Sparkasse & VGH Cup: Addo kehrt gern nach Göttingen zurück

Fixpunkt im Terminplan 22. Sparkasse & VGH Cup: Addo kehrt gern nach Göttingen zurück

„Göttingen ist ein gutes Pflaster für mich und anscheinend auch für den HSV, zumindest, seitdem ich dabei bin“, sagt Otto Addo lächelnd.

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Otto Addo: „Göttingen ist ein gutes Pflaster für mich"

Quelle: Archivfoto

Als Assistenz-Trainer ist er mit dem Hamburger Nachwuchs 2009 Zweiter geworden, im vergangenen Jahr sprang Platz vier heraus. Besonders gern denke er allerdings an seine Besuche in Göttingen zurück, da er „hier einen der höchsten Siege im Leistungsfußball“ gefeiert habe. 10:0 gewann er mit Hannover 96 im April 1998 in der Regionalliga gegen den 1. SC 05.

Das Göttinger Turnier sei ein Fixpunkt im Terminplan der U-19-Junioren des HSV, die der ehemalige ghanaische Nationalspieler und WM-Teilnehmer 2006 seit dieser Saison als Cheftrainer ausbildet.

„Die Spiele in der Halle schulen sehr, weil die Spieler sehr konzentriert agieren müssen. Fehler werden im Gegensatz zum Großfeld meist sofort mit Gegentreffern bestraft“, so Addo.

Im Vergleich zu seiner eigenen Zeit als A-Junior weiß der 35-Jährige zu berichten, dass Talente „heute wesentlich intensiver trainieren müssen, um Profi werden zu können“. Sein Job als Jugendtrainer beim HSV gefällt ihm gut.

„Das könnte ich noch 20 Jahre machen, aber welcher Trainer hat nicht insgeheim den Wunsch, mal eine Bundesligamannschaft zu coachen.“ Die HSV-Erfolgsserie riss gestern. Vielleicht auch, weil Addo bereits morgens abreisen musste.

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