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210 Zähler am Sonnabend im Einsatz

Mission Olympic 210 Zähler am Sonnabend im Einsatz

Der Stadtsporttag am Sonnabend ist Auftakt für das Göttinger Festival des Sports. Möglichst viele Aktivitätspunkt sollen an den drei Festivaltagen zusammenkommen, schließlich will man beim Städtevergleich Mission Olympic vier Konkurrenten schlagen. Aber wie wird eigentlich gezählt?

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Gibt für den Göttinger Sieg alles: Moderator Andreas Lindemeier, hier beim Altstadtlauf, will am Sonnabend auf seiner Bühne am Marktplatz – sie ist eine von drei Bühnen – 80 Kilometer auf dem Spinning-Rad strampeln.

Quelle: Pförtner

 Ein enormer Aufwand ist nötig, um beim Städtewettbewerb Mission Olympic des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und Coca-Cola bestehen zu können. Nicht nur müssen möglichst viele Bürger in Bewegung gebracht werden, um Siegchancen zu haben, es wird auch eine große Anzahl von Freiwilligen benötigt, die als neutrale Zähler von Aktivitätspunkten sozusagen Schiedsrichter spielen. Wie die Betreuer an den einzelnen Bewegungsstationen werden auch die Zähler von den Vereinen gestellt. 

„Am Sonnabend sind an 199 Stationen 210 Zähler von den Vereinen gemeldet“, sagt Organisator Veit Hesse von der Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF). „Jede Station ist im Durchschnitt mit etwas mehr als drei Betreuern und einem Zähler bestückt. Am Samstag und Sonntag sind jeweils 800 bis 1000 Ehrenamtliche im Einsatz.“

Was geschieht mit den Punkten, die es für Laufen, Radeln oder Hüpfen gibt? Sie fließen genauso in die Bewertung ein wie die Vielfalt des Sportangebots sowie Idee und Kreativität der Sportarten, wobei die unterschiedliche Größe der Teilnehmerstädte berücksichtigt wird. Die Bewertung nimmt eine siebenköpfige Jury vor, der unter anderem Peter Danckert, Vorsitzender des Sportausschusses im Deutschen Bundestag angehört. 

Von Eduard Warda

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