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Alexander Hafner: Im Dienst der SVG

Sportler der Woche Alexander Hafner: Im Dienst der SVG

Ein Traumtor gegen Wolfenbüttel am Sonntag, sogar drei gegen Calberlah am Mittwoch: Mit seinen Saisontreffern eins bis vier hatte SVG-Kapitän Alexander Hafner großen Anteil daran, dass der Fußball-Landesligist weiterhin von der Aufstiegsrelegation träumen darf – zumal er in beiden Spielen bester SVGer war.

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A. Hafner

Göttingen. Das bis dato letzte Mal habe er drei Tore in einem Spiel „irgendwann im Jugendbereich“ erzielt. Der Schlusspunkt zum 4:1 in Calberlah, fast verstolpert, sei der glücklichste Treffer gewesen. „Dem Platz angemessen“, spielt der 25-Jährige auf die schlechten Bodenverhältnisse am Sandweg an. Bereits in der Vorbereitung war er erfolgreich. Man möge seine Torjäger-Qualitäten aber auch nicht überbewerten: „Jetzt habe ich getroffen, in den nächsten Spielen machen das andere.“

Mannschaftsdienlichkeit geht dem Privatkundenberater bei der Sparkasse Göttingen über alles – auch auf seiner Sechser-Position im defensiven Mittelfeld. „Die Aufgabe, wie ich sie verstehe, ist möglichst viel abzuräumen und nach vorn Akzente zu setzen. Hauptsache aber ist, dass wir gewinnen“, sagt der ehemalige Spartaner

Auch die Tatsache, dass er vor der Saison zum Kapitän gewählt wurde, will Hafner nicht an die große Glocke hängen: „Ich habe schon davor Verantwortung übernommen. Auch andere sollen auf dem Platz den Mund aufmachen. Ich bin nur derjenige, der die Platzwahl gewinnt.“ Die SVG würde gern mit ihm verlängern. Hafner will sich nicht festlegen: „Vorstellen kann man sich alles“.

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