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Sportler der Woche Maximilian Kuhle greift wieder an
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00:17 09.02.2013
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Göttingen

Als alleinigen Matchwinner sieht sich der 21-Jährige allerdings nicht. „Ich hatte einen guten Tag. Es sind viele Bälle rein gefallen, aber gewonnen haben wir als Team“, unterstreicht er. „Ich habe das Gefühl, dass die anderen die Sache ernster nehmen, seit ich mittrainiere“, vermutet der 1,83 Meter große Spielmacher.

„Alle kommen regelmäßig zum Training, wir sind eine super Einheit geworden. Es macht richtig Spaß zu spielen“, versichert Kuhle, der nach einer Saison beim Pro-A-Ligisten Cuxhaven Bascats ursprünglich nach Göttingen zurückgekommen war, um für die BG in der 2. Bundesliga aufzulaufen.

Im vergangenen Oktober  hatte er bei den Veilchen einen Vertrag unterschrieben, von dem er nach nur einer Woche wieder zurücktrat. „Ich hätte super gerne Pro A gespielt, habe aber schnell gemerkt, dass ich nach meinen Verletzungen – zuerst ein Handbruch und dann ein Sehnenriss im Finger – zu früh wieder eingestiegen bin“, bedauert Kuhle.

Wieder für Göttingen in der Bundesliga spielen

„Allerdings habe ich nie gesagt, dass ich meine Karriere beende, wie es die BG dann veröffentlicht hat. Ich wollte nur eine längere Pause einlegen, um mich richtig auszukurieren. Inzwischen fühle ich mich so fit wie nie und werde versuchen, in der nächsten Saison wieder als Profi zu spielen.“

Vor seinem Jahr in Cuxhaven war der in Wolfenbüttel geborene und in Einbeck aufgewachsene Kuhle in der Saison 2010/11 bereits eine feste Größe im Erstliga-Kader der BG Göttingen. Als Jugendlicher war er von den Hardegsen Baskets zum ASC gewechselt, spielte im Regionalligateam und parallel in der NBBL.

Wieder für Göttingen in der Bundesliga zu spielen, könne er sich gut vorstellen, sagt Kuhle, dessen sportliche Vorbilder Dirk Nowitzki und der frühere Göttinger Shooting Guard Kasey Ulin sind: „Er war genau so ein Spielertyp wie ich.“

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