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„Nach vorn gearbeitet“

Robert Oehler „Nach vorn gearbeitet“

In der Winterpause vom Nachbarverein SG Rhume aus der 1. Fußball-Kreisklasse gekommen, hat sich Robert Oehler beim Kreisligisten Hertha Hilkerode sogleich einen Stammplatz gesichert und diesen am vergangenen Spieltag zum  4:3- Heimsieg über den TSV Diemarden geführt.

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Hilkerode. Wie immer begann der Rhumspringer als Stürmer und erzielte als solcher auch das 1:1. Dann rückte er für einen verletzten Mitspieler in die Abwehr und bereitete mit einem Dribbling über das ganze Spielfeld das 2:1 vor. Lohn: Drei Punkte für die Mannschaft, der Ehrentitel „Sportler der Woche“ für Oehler.

Robert Oehler

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Schon in jungen Jahren aus dem thüringischen Mühlhausen nach Rhumspringe gezogen, kickte Oehler seit der F-Jugend für den SV Rhumspringe beziehungsweise die JSG Bergdörfer/Rhume. Auch im Herrenbereich blieb er seinem Stammverein treu, trat für die SG Rhume in der 1. Kreisklasse gegen den Ball. Vor Beginn der laufenden Saison schoss der Stürmer die SG bei einem Testspiel im Rahmen der Hilkeröder Sportwoche mit drei Treffern zu einem 4:1-Sieg über den FC Hertha.

Zu Jahresbeginn wagte Oehler mit dem Wechsel zum Lokalrivalen den Sprung in die höhere Spielklasse – und trifft auch dort. Vier Tore aus den letzten vier Punktspielen stehen im Augenblick auf dem Konto des 26-Jährigen. „Von Haus aus bin ich eigentlich Verteidiger. Ich habe mich dann sozusagen immer weiter nach vorn gearbeitet“, berichtet der Absolvent der Hildesheimer Kfz-Meisterschule.

Im Sturm fühlt sich Oehler wohl, ist aber jederzeit bereit, seine Flexibilität in den Dienst des Teams zu stellen. „Der Druck des Abstiegskampfs ist zwar da, aber es macht sehr viel Spaß für Hertha zu spielen“, betont Oehler, der keinen Zweifel hat, mit seiner Truppe den Klassenverbleib zu schaffen.

mbo

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Für den TSV Seulingen II ist es im Kampf um den Erhalt der Liga plötzlich noch mal eng geworden. Vor den letzten beiden Spieltagen beträgt der Vorsprung vor der SG Krebeck, die den ersten Abstiegsplatz einnimmt, nur noch einen Zähler. Umso wichtiger ist es für das Team von Urban Stollberg, „mindestens noch drei Punkte einzufahren.

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