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Vorhaben umgesetzt

Viel Training Vorhaben umgesetzt

Mit dem Ziel, ihren Titel in der U-15-Klasse zu verteidigen, ist Marie-Sophie Wiegand zu den Tischtennis-Landesmeisterschaften gefahren. Souverän hat die 14-Jährige ihr Vorhaben umgesetzt, die Gruppen-  und K.o.-Phase ohne Niederlage überstanden und dabei lediglich drei Sätze abgegeben. Hinzu kam noch der Doppeltitel mit Halbfinal-Gegnerin Lotta Rose.

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Wiegand

Quelle: EF

Göttingen. Wiegand, die das Sportinternat am Olympiastützpunkt in Hannover besucht, und Rose kennen sich bestens, sie trainieren in der Landeshauptstadt gemeinsam, kennen jeweils die Stärken und Schwächen der Anderen. Seit eineinhalb Jahren ist die Angersteinerin Wiegand Internatsschülerin in Hannover, wechselte nach der achten Klasse vom Max-Planck-Gymnasium dorthin. Sie besucht die zehnte Jahrgangsstufe des Humboldt-Gymnasiums, das als Partnerschule Rücksicht auf die Trainingspläne der talentierten Nachwuchssportler nimmt.

M.-S. Wiegand

M.-S. Wiegand

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Dreimal pro Woche absolviert Wiegand Frühtraining, ehe der Unterricht um 9.50 Uhr beginnt. Hinzu kommen vier weitere Einheiten (jeweils zweieinhalb Stunden) am späten Nachmittag beziehungsweise frühen Abend. Der Freitag ist trainingsfrei, da kann sich die Schülerin schon auf ihre Punktspiele für Torpedos Oberliga-Damen vorbereiten. Ihrem Verein ist die junge Tischtennisspielerin, die wann immer es geht, nach Hause fährt, auch deshalb treu geblieben, um möglichst viel Zeit mit ihrer Familie verbringen zu können.

Natürlich ist sie auch während der Weihnachtstage in Angerstein. Dann soll der Schläger in der Tasche bleiben. Nicht einmal ein kleines Match will sie mit ihrem Vater, ihrer Mutter oder Schwester – allesamt auch Tischtennisspieler – an der heimischen Platte spielen. Vielleicht nimmt Marie-Sophie ja die Geige mal wieder in die Hand, das Hobby hat sie aus Zeitgründen aufgegeben.

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Im Tischtennissport ist die SG Rhume zum Aushängeschild für das Eichsfeld geworden: Ungeschlagen wurden die Rhumer in der Bezirksoberliga jüngst  Halbzeitmeister. Dieser Erfolg fiel den Eichsfeldern keineswegs in den Schoß, sondern musste schwer erarbeitet werden.
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