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Metalltafeln zeigen Verlauf der Tour d’Energie 2011

Permanente Beschilderung Metalltafeln zeigen Verlauf der Tour d’Energie 2011

Die Ausschilderung der Tour d’Energie von den Zietenterrassen steht: 51 Wegweiser aus Aluminium zieren nun die Radwege entlang der Strecke. Im DIN-A1-Format ist die Hinweistafel auf der Mittelinsel des alten Rosdorfer Kreisels gehalten, auf dem Schild sind die Verläufe der Strecken über 46 und 82 Kilometer mit Anstiegen und Höhenmetern sowie die Verpflegungsstationen verzeichnet.

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Präsentieren die neuen Wegweiser: Nicoletta Eunicke, Klaus Plaisir, Jörn Lührs, Wolfgang Schrader, Rolf Bode, Tini Rümenap, Alexander Frey (v.l.).

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Das Schild im Rosdorfer Weg steht ungefähr auf Höhe des fliegenden Starts, dort beginnt die Zeitmessung während der Tour.

„Damit sich bei der steilen Abfahrt von den Terrassen niemand verletzt, beginnt das Rennen erst hier“, sagt Jörn Lührs, Projektassistent bei der Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF). Ein positiver Nebeneffekt sei, dass Muskeln und Kreislauf auf den knapp drei Kilometern bis zur ersten Zeitnahme angeregt würden.

„Größere Schilder weisen auf wichtige Punkte wie die höchste Stelle am Hohen Hagen sowie die Verpflegungsstation im Bramwald hin“, ergänzt Lührs. Die blauen Wegweiser im DIN-A5-Format entlang der Strecke zeigen sowohl Richtungsänderungen als auch die Entfernung zum Ziel an, die Kilometrierung verläuft also rückwärts.

Dauerhafte Beschilderung

Alle Schilder sind wetterbeständig und auf Metallpfählen fest im Boden verankert. Da in den kommenden Jahren keine Streckenänderung geplant sei und auch „nicht zur Diskussion“ stehe, haben sich die Organisatoren von der GoeSF für die dauerhafte Beschilderung entschieden.

„Die Beschilderung ist permanent. Dadurch wird auch Freizeit- und Hobbyfahrern jederzeit die Chance geboten, die Strecke abzufahren.“ Außerdem könnten die Teilnehmer so den Verlauf trainieren. Dies seien vorrangig Sinn und Zweck der Wegweiser.

Wer sich auf das Radrennen vorbereite, könne außerdem besser einschätzen, wie viele Körner er bis zur nächsten Essensaufnahme verbraucht, wenn genaue Markierungspunkte vorhanden sind. Die Hinweistafeln seien alle von den Radwegen aus gut zu erkennen, die Radler sollten auch nur auf diesen fahren.

„Einige Wegweiser konnten wir an vorhandene Pfosten anbringen, die übrigen Pfähle hat der Bauhof gesetzt“, berichtet Lührs von dem Bauvorhaben. Großer Dank gebühre den unterstützenden Behörden, Kommunen und Gemeinden sowie den Sponsoren und der Stadt für die Mithilfe bei der Beschilderung.

Von Tobias Christ

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