Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° wolkig

Navigation:
Ehrenamtliche Helfer bei der Göttinger Tour d'Energie sind unerlässlich

Wichtige Freiwillige Ehrenamtliche Helfer bei der Göttinger Tour d'Energie sind unerlässlich

Sie stehen an den Straßenecken und sichern ab: Die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehren sorgen mit 450 Einsatzkräften für die Sicherheit der Teilnehmer der Tour d’Energie. „Wir unterstützen diese Veranstaltung sehr gerne, sie ist wichtig für die ganze Region“, sagt Martin Willing.

Voriger Artikel
Auch die Bicikletten nehmen an der Göttinger Tour d'Energie teil
Nächster Artikel
Teilnehmerrekord bei der Tour d'Energie in Göttingen

Sperren Straßen ab: Helfer der Freiwilligen Feuerwehr schützen die Fahrer der Tour d’Energie.

Quelle: EF

Göttingen. Der Gemeindebrandmeister in Rosdorf stellt heraus, dass „die Tour ohne die ehrenamtlichen Helfer kaum zu bezahlen ist“. Denn dann müssten an allen abgesperrten Straßen Polizisten stehen. Alexander Frey, Geschäftsführer Göttinger Sport und Freizeit (GoeSF), lobt die Ehrenamtlichen. „Wir können uns nur bedanken“, sagte er bei der Pressekonferenz zur Tour.

Die Zusammenarbeit funktioniere sehr gut, sagt Willing. „Wir haben bei der Veranstaltung die gleichen Rechte wie Polizisten, auch wenn das viele Autofahrer nicht wissen“, erklärt er. In den letzten Jahren, die Freiwillige Feuerwehr ist zum achten Mal dabei, habe es immer wieder aggressive Fahrer gegeben, die die Sperrungen nicht akzeptieren wollten.

Einsatzkräfte seien beleidigt worden. „Beschimpfungen gehen aber zu einem Ohr rein und zum anderen wieder raus“, so Willing. Ein Kollege sei sogar verletzt worden: „Ein Autofahrer hat einen Streckenposten von uns absichtlich angefahren. Das war schon krass“, meint Willing. Er könne zwar verstehen, dass Autofahrer unzufrieden seien, persönliche Angriffe seien jedoch nicht zu tolerieren. Solche Fälle stellten aber Ausnahmen dar, die Arbeit verlaufe sonst ohne größere Probleme.

Die Feuerwehr hat den Auftrag, „alle erforderlichen Maßnahmen, um den Verkehrs- und Sicherheitserfordernissen Rechnung zu tragen“, zu treffen, wie es im Einsatzbefehl heißt. „Bei der Planung im Vorfeld werden wir eingebunden, wissen daher, was auf uns zu kommt“, sagt der Gemeindebrandmeister. Er selber sitze während des Radrennens mit dem Leiter der Polizeistation Rosdorf, Werner Meyer, in einem Auto, das auf der Tour-Strecke unterwegs ist. „So können wir schnell reagieren, wenn irgendwas passiert“, erläutert Meyer.

Zum Einsatzteam beim Jedermann-Radrennen gehören 450 Kräfte des Flecken Adelebsen, der Gemeinden Friedland, Rosdorf, Dransfeld und Hann.Münden sowie der Stadt Göttingen. Im Rosdorfer Team sind neben den Ortsfeuerwehren Rosdorf, Sieboldshausen und Mengershausen in diesem Jahr Obernjesa und Atzenhausen neu dabei.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Tour d'Energie 2012

Rund 3000 Radfahrer sind bei der Tour d'Energie in Göttingen an den Start gegangen. Nach dem Start an der Sparkassen-Arena ging es entweder über 46 Kilometer oder 100 Kilometer ins Ziel auf der Bürgerstraße.

Video von der Tour d'Energie 2013

Städtewetter
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug