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0:3, aber Lob vom Trainer

Tuspo Vorletzter 0:3, aber Lob vom Trainer

Wie auch in den vergangenen Jahren gab es für die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende im Auswärtsspiel bei der VSG Bodenstedt/Salzdahlum nichts zu holen. Mit 0:3 (23:25, 23:25, 14:25) verlor das Team um Trainer Jan Feldhusen. Trotzdem habe es eindeutige Zeichen der Verbesserung im Spiel der Weender Damen gegeben, die punktlos auf dem vorletzten Tabellenplatz liegen.

Göttingen. Obwohl mit Libera Marleen Hinz und Zuspielerin Yvonne Tafelski zwei Stammkräfte ausfielen, zeigte sich der Spielaufbau verbessert. Die Annahme kam über weite Strecken gut zu Zuspielerin Anna Lockemann ans Netz. Und so begann Tuspo ambitioniert, ließ sich auch von einem kleinen Rückstand nicht entmutigen. Allerdings schafften es die Weenderinnen nicht, eine eigene Serie einzustreuen, so dass der Satz knapp mit 23:25 verloren ging.

J. Feldhusen

J. Feldhusen

Im zweiten Satz lag der Ausgleich in der Luft, Weende führte mit 15:10. Doch die Mittelangreifer der Gäste kamen nicht wie gewohnt zum Zuge, und auf der Außenbahn stand bei Salzdahlum ein starker Doppelblock, der in dieser Phase die Weenderinnen verzweifeln ließ. So schmolz die Führung innerhalb kürzester Zeit zusammen, bald danach lag Tuspo 18:21 zurück und konnte das Blatt nicht mehr wenden.

Eine Trotzreaktion blieb in Salzdahlum dann aus. Mit der Führung im Rücken spielte das Heimteam souverän auf, war im Angriff zwar nicht spektakulär aber enorm effektiv. Bei Weende blieb die Annahme zwar stabil, der Angriff scheiterte jedoch zusehends an den gegnerischen Blockreihen. Das 25:12 zum 3:0 für Salzdahlum spricht eine eindeutige Sprache. „Die ersten beiden Sätze geben Hoffnung. Wir haben viele Neuzugänge, und wie in Göttingen üblich, kommen die auch erst kurz vor Semesterbeginn.

Daher sind wir in der Abstimmung noch immer hinter vielen Teams zurück“, resümierte Feldhusen. Am nächsten Sonnabend kommt mit dem BTS Neustadt der Tabellendritte zu Besuch. Viel Zeit bleibt den nach drei Spieltagen weiterhin sieglosen Weenderinnen allerdings nicht, um am Feinschliff innerhalb der Mannschaftsteile zu arbeiten.

pk

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