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1. Radpolo-Bundesliga: RV Stahlross Obernfeld startet zu Hause

Geänderte Vorzeichen 1. Radpolo-Bundesliga: RV Stahlross Obernfeld startet zu Hause

Ganz nach dem Geschmack des RV Stahlross Obernfeld beginnt die neue Saison in der 1. Radpolo-Bundesliga. Die beiden Eichsfelder Teams besitzen gleich zum Start Heimrecht. Am morgigen Sonnabend um 14 Uhr empfangen sie die RSG Ginsheim I, RMC Stein I, RS Kostheim I und den Reideburger SV in der Obernfelder Schulturnhalle.

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Obernfelder Vereinsduell im Vorjahr: Sandra Nordmann, Victoria Morick, Jennifer Kopp, Luisa Artmann (v.l.).

Quelle: MW

Obernfeld. Dabei haben die beiden Mannschaften im Vergleich zur Vorsaison ein unterschiedliches Aussehen.

Der RVSO I spielt in der Besetzung mit Jennifer Kopp und Anna Meseke, die zuletzt berufsbedingt nicht mehr zur Verfügung stand. Inzwischen hat sie allerdings ihren Lebensmittelpunkt wieder nach Südniedersachsen verlegt und will nun gemeinsam mit ihrer Freundin Jenny die Liga ordentlich durcheinanderwirbeln. „Die beiden haben schon im Pokal gezeigt, wie es das funktioniert“, ist sich Obernfelds Teamsprecher Manuel Kopp ziemlich sicher, dass das Duo eine gute Rolle spielen wird.

Die zweite Obernfelder Vertretung heißt eigentlich Luisa Artmann und Victoria Morick. Doch Morick ist studienbedingt im Moment stark eingespannt, so dass für sie Sandra Nordmann aufs Rad steigen wird, im vergangenen Jahr noch die Partnerin von Jennifer Kopp. „Da zeigt sich, wie wichtig es ist, eine starke Ersatzspielerin zu haben“, meinte Manuel Kopp.

Auch in den kommenden Partien kann es durchaus sein, dass Nordmann das eins ums andere Mal einspringen muss, da es studienbedingt Überschneidungen gibt. Vor diesem Hintergrund schraubt die zweite Obernfelder Mannschaft ihre Erwartungen auch erst einmal nicht zu hoch, sondern peilt in erster Linie den Klassenerhalt an. Höhere Ziele haben hingegen Kopp/Meseke, die sich schon sehr gern für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren würden.

Gleich im ersten Spiel treffen die beiden Stahlross-Vertretungen aufeinander. Am vergangenen Wochenende im Pokal hatte RVSO I mit 9:5 die Oberhand behalten. „Es ist einfach extrem schwer, eine Prognose zu stellen, denn beide kennen sich so gut, da können letztlich Kleinigkeiten entscheiden“, erläutert Manuel Kopp.

Von einem Pflichtsieg zu sprechen wäre gegen die RSG Ginsheim I ein wenig vermessen, dennoch möchten beide Mannschaften gegen den Aufsteiger punkten. Härtere Brocken warten hingegen mit dem RSV Kostheim, dem Dritten der Deutschen Meisterschaft, und dem RMC Stein, der mit der schussgewaltigen Torfrau Monka Mlady und der sehr schnellen Außenspielerin Sonja Mlady nicht über die schlechtesten Akteurinnen verfügt. „Sie müssen  einfach versuchen, sich nicht den Schneid abkaufen zu lassen“, meinte der Teamsprecher.

Von Vicki Schwarze

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17.11.2017 - 18:17 Uhr

Es ist kein Endspiel um den Klassenerhalt dafür ist die Saison noch zu jung. Gleichwohl ist das Heimspiel der SVG Göttingen, Schlusslicht der Fußball-Oberliga, gegen den Vorletzten MTV Eintracht Celle ein richtungsweisendes Spiel. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Sandweg ist Sonntag um 14 Uhr.

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