Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
1500 Zuschauer von „Romeo und Julia“ begeistert

Tanzsport 1500 Zuschauer von „Romeo und Julia“ begeistert

Das Geheimnis ist gelüftet: Mit William Shakespeares Meisterwerk „Romeo und Julia“ – der wohl bekanntesten Liebesgeschichte der Welt – will die Göttinger Standardformation bei der Deutschen Meisterschaft am 14. November in Braunschweig und den folgenden Bundesliga-Turnieren punkten.

Voriger Artikel
Arbeitssieg gegen das Schlusslicht
Nächster Artikel
Helmut erlöst SC Hainberg spät

Neues Outfit und neue Choreografie: Die Standard-Formation begeistert ihr Publikum.

Quelle: Theodoro da Silva

Enge Bilder, fließende Übergänge, schnelle Bilderwechsel und dynamisches Tanzen bestimmen die neue Choreografie des Göttinger A-Teams. 1500 begeisterte Zuschauer in der voll besetzten Godehardhalle feierten das Team bei der Präsentation am Sonntagabend mit tosendem Applaus.

„Wir sind einfach nur glücklich“, zeigten sich die Teamsprecher Gesa Ringe und Kai Feldhusen nach der gelungenen Premiere erleichtert. Dem emotional vorgetragenen Thema entsprechend begeisterten die jungen Damen mit ihren neuen roten, jeweils mit rund 3000 Strasssteinen besetzten Ballkleidern. Der Glitzerschmuck war vom Team in mühseliger Handarbeit selbst aufgeklebt worden.
„Wir haben wieder eine super Truppe mit einigen neuen Leuten, die sich hervorragend integriert haben, ein tolles Umfeld sowie ein starkes Trainerteam. Jetzt liegt es in unserer Hand, bei der Deutschen Meisterschaft in Braunschweig zu überzeugen“, blickte Teamsprecher Kai Feldhusen noch am Abend der Premiere in die nahe Zukunft. Die Idee zum Thema „Romeo und Julia“ hatte Anke Poppinga aus dem Göttinger Trainerstab.

Jung, aber Turniererfahren

Gemeinsamkeit, Motivation und Spaß: Faktoren, die das junge A-Team des TSC Schwarz-Gold mit den Funken der Begeisterung auch gekonnt in die neue Choreografie einfließen lässt. Die junge, dynamische A-Mannschaft des Tanzsportteams (Durchschnittsalter 19,7 Jahre), das einer Kooperation aus ASC 46, TSC Schwarz-Gold und der Tanzschule Krebs ist, schafft es, mit ihrer modernen Interpretation des Themas „Romeo und Julia“ neue Wege im Formationstanzsport zu gehen. Davon ist jedenfalls Cheftrainer Markus Zimmermann überzeugt. „Eine sehr geringe Fluktuation in den vergangenen Jahren hat eine feste Mannschaft entstehen lassen, die trotz ihres jungen Alters zwischen 16 und 23 Jahren bereits sehr viel Turniererfahrung nachweisen kann“, hebt Zimmermann das hohe Niveau der Standard-A-Formation, die bereits im zweiten Jahr in der 1. Bundesliga startet, hervor.
Und das weiß auch der „Tanzspiegel“ das Fachorgan des Deutschen Tanzsportverbandes, entsprechend zu würdigen. Er hat unter anderem das Göttinger A-Team für die Wahl zur „Mannschaft des Jahres“ vorgeschlagen. Und so fanden am Abend der Präsentation nicht nur die Stimmzettel reißenden Absatz, auch die Nachfrage auf die über 2000 Karten für das Bundesliga-Turnier am 6. Februar 2010 in der Godehardhalle ist groß. Rund die Hälfte der Tickets, die es auch in der Tanzschule Krebs gibt, sind bereits vergriffen.

Von Ferdinand Jacksch

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regional
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
18.01.2018 - 19:04 Uhr

125 Spiele, 510 Kinder und Jugendliche und 524 Tore: Der JFV West Göttingen hat erstmals Turniere für alle aktiv spielenden Jahrgänge des Vereins ausgerichtet - mit Erfolg. Die Organisatoren sprechen von einer "grandiosen Atmosphäre". Neben den sechs Turniersiegern wurden die A-Junioren des JFV ausgezeichnet - sie waren das beste regionale Team beim Sparkasse & VGH-Cup gewesen.

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen