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16 Punkte fehlen den Kopps zum Final-Einzug

Radball-Weltcup 16 Punkte fehlen den Kopps zum Final-Einzug

Das achte  und gleichzeitig  letzte World-Cup-Turnier der Radballer findet am morgigen Sonnabend ab 11 Uhr im österreichischen Höchst statt. Mit dabei: Manuel und André Kopp vom RV Stahlross Obernfeld, die um einen der vier begehrten Plätze kämpfen, die zur Teilnahme am Finale berechtigen. Dieses wiederum wird am 8. Dezember in Sangerhausen ausgetragen. Für die Kopps wäre dies quasi ein Heimspiel, dementsprechend groß ist bei den Cousins die Motivation.

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Abwehrstark: Obernfelds Torhüter André Kopp (re.) kämpft mit seinem Partner Manuel Kopp (li.) im österreichischen Höchst um den Einzug ins Weltcup-Finale.

Quelle: Walliser

Höchst/Obernfeld. Die Ausgangsposition für die Eichsfelder ist ausgezeichnet. Noch 16 Punkte benötigen sie, um im Finale der Besten dabei zu sein. 16 Zähler gibt es in Höchst bereits für das Erreichen des neunten Platzes.

Im ersten Match der Vorrunde bekommen es Manuel und André mit dem VCE Dorlisheim (Frankreich) zu tun. „Die Mannschaft ist sicherlich Außenseiter, da müsste für uns ein Sieg Pflicht sein“, erläutert Manuel Kopp, der allerdings eher zurückhaltend mit seinen Prognosen ist, da er nicht weiß, wie er gemeinsam mit seinem Partner in das Turnier startet. Erst am Spieltag selber machen sich die Obernfelder mit ihren Trainern auf den Weg.

„Haben wir, als wir nach St. Gallen gefahren sind, auch so gemacht, und es hat uns nicht geschadet“, hofft er auf einen Adrenalinschub. Zumal bei einem Sieg bereits klar wäre, dass sie die Qualifikation geschafft hätten.

Im nachfolgenden Spiel geht es gegen den VMC Oftringen aus der Schweiz. Beim Aufeinandertreffen der beiden Vereine ging es immer sehr knapp zu, so dass eine Prognose schwer zu stellen ist. Allerdings stehen die Eidgenossen mehr unter Druck als die Kopps, denn sie müssen mindestens auf Platz drei landen, um die erforderliche Punktzahl zu erreichen.

HZG Beringen aus Belgien heißt der dritte Gegner der Obernfelder. Der Kontrahent belegte kürzlich bei der Weltmeisterschaft den sechsten Platz, ist eine keineswegs zu unterschätzende Mannschaft.

Im letzten Vorrundenspiel wartet dann der WM-Zweite, Höchst I mit Patrick Schnetzer und Dietmar Schneider. „Die sind in Topform und zu Hause sicherlich der Topfavorit“, weiß Manuel Kopp um die Schwere der Aufgabe. „Es wird alles eng, sehr eng werden“, ist er sich sicher. Das Halbfinale streben die Kopps als Turnierziel an. „Alles andere wird man dann sehen.“

Sehen auch im Hinblick darauf, wie sich die Konkurrenz in der zweiten Vorrundengruppe schlägt. Darin befindet sich die Créme de la Créme des Radballs. Beispielsweise mit dem amtierenden Weltmeister aus der Schweiz, dem RS Altdorf (Roman Schneider und Dominik Planzer). Dazu gesellt sich das zweite deutsche Team, der RV Gärtringen (Matthias König und Uwe Berner), der 2010 Weltmeister wurde. Höchst II, der Europacupsieger aus dem vergangenen Jahr sowie VD Pilzen aus Tschechien und das dritte im Wettbewerb befindliche Team aus der österreichischen Radball-Hochburg Höchst.

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