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2. Damenbasketball-Bundesliga: BG will in Playoffs

Entscheidendes Match 2. Damenbasketball-Bundesliga: BG will in Playoffs

Die Damen der BG 74 stehen vor dem entscheidenden Match um den Einzug in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga Nord. Am Sonntag sind die fünftplatzierten Bender Baskets Grünberg um 17 Uhr in der FKG-Halle zu Gast.

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Seit langer Zeit wieder dabei: Spielführerin Nekane Krumm (l.).

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Bei einem Heimsieg wäre dem Tabellenvierten das Ticket zur Aufstiegsrunde bei dann nur noch zwei ausstehenden Spielen kaum noch zu nehmen. Das Hinspiel entschieden allerdings die Hessinnen klar mit 78:64 für sich.

Knackpunkt der Partie sei laut BG-Trainerin Jennifer Kerns die Verteidigungsleistung ihrer Fünf gegen Grünbergs Ausnahmespielerin Finja Schaake. Ihr soll phasenweise eine Zonen-Verteidigung gegenüberstehen. Die erst 20-jährige Flügelspielerin, die als Doppellizenzakteurin auch beim BC Pharmaserv Marburg in der 1. Bundesliga aufläuft, erzielt durchschnittlich 23,4 Punkte und trifft dabei herausragende 47 Prozent ihrer Drei-Punkt-Würfe.

Im ersten Aufeinandertreffen schoss Schaake die Göttingerinnen mit 34 Zählern fast im Alleingang ab. Daneben überzeugen in der extrem jung aufgestellten Talentschmiede die Centerinnen Ama Degbeon (11,8/11,3 Rebounds) und Aline Stiller (10,4) sowie Verteidigungsspezialistin Nicola Happel (6,2).

Die Gastgeberinnen können in voller Teamstärke auflaufen. Nekane Krumm gab in Langen ein erfolgreiches Comeback, und auch die vier WNBL-Spielerinnen stehen Kerns daheim wieder zur Verfügung.

Von Rupert Fabig

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Daheim bleiben die BG-Damen schwer zu schlagen. Mit dem BBZ Opladen stellte sich immerhin der Tabellensiebte der 2. Basketball-Nord in der FKG-Halle vor. Doch auch die Leverkusenerinnen erhielten vor knapp 200 Fans eine klare Abfuhr: Mit 77:54 (53:46, 34:30, 20:11) überrannte die Mannschaft von Trainerin Jennifer Kerns den über weite Strecken chancenlosen Gast.

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16.12.2017 - 17:16 Uhr

Die SVG Göttingen hat auch ihr letztes Spiel des Jahres verloren. Bei Arminia Hannover unterlag der krisengeplagte Fußball-Oberligist am Sonnabend unglücklich, aber verdient mit 2:4 (1:2). Auch eine rote Karte für den Torhüter der Gastgeber konnte daran nichts ändern. Der Abstieg ist vermutlich kaum noch zu verhindern.

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