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2. Damenbasketball-Bundesliga: TuS Lichterfelde fordert Veilchen-Ladies

Verfolger abhängen 2. Damenbasketball-Bundesliga: TuS Lichterfelde fordert Veilchen-Ladies

Eine Woche nach dem hart erkämpften 67:64-Sieg über das Wolfpack Wolfenbüttel, der die Damen der BG 74 in der 2. Basketball-Bundesliga Nord auf den zweiten Tabellenplatz katapultierte, steht den Veilchen-Ladies die nächste schwere Auswärtsaufgabe bevor.

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Unterstützung von der Bank: Göttingens Jennifer Crowder (rechts) gegen die Wolfenbüttelerin Anna-Lena Sprenger.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Am Sonnabend (15. Februar) um 15 Uhr treten sie beim Neunten TuS Lichterfelde an. Die Berlinerinnen sind die Mannschaft der Stunde. Drei Siege in Serie feierte das Team von Trainer Timur Topal. Auswärts gewann TuSLi gegen die Playoff-Kandidaten Opladen und Grünberg, und im Heimspiel gegen Krofdorf-Gleiberg gelang sogar ein 101:60-Kantersieg.

Veilchen-Coach Jennifer Kerns und ihr Team sind also gewarnt, wissen, dass ihnen ein Gegner gegenüber steht, der auf keinen Fall unterschätzt werden darf. Die Göttingerinnen müssen schon an ihre starken Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen, um zwei weitere Punkte zu holen und damit ihre gute Ausgangsposition im Playoff-Rennen zu untermauern.

Erfolgreichste Werferin der Lichterfelderinnen ist Lena Gohlisch. Die 20-jährige Aufbauspielerin erzielte bereits 247 Punkte und griff sich 76 Rebounds. Hinzu kommen noch 41 Assists – eine beeindruckende Bilanz. Ebenfalls stark: Centerin Satou Sabailly mit 169 Punkten und 132 Rebounds.

Korbgefärliche Akteurinnen

Hinzu kommen mit Henriette Link, Annalena Blume und Kristin Greiner drei weitere korbgefärliche Akteurinnen. Nicht zu vergessen das 18-jährige Ausnahmetalent Noémie Rauoult. Die lange verletzte U-18-Nationalspielerin ist seit einigen Wochen zurück und besticht mit 87 Punkten in nur sieben Partien.

Rauoult ist den beiden Göttingerinnen Nele Aha und Maj vom Hofe aus gemeinsamen Auftritten im U-16-Nationalteam bestens bekannt. 2011 feierten die Drei gemeinsam den Gewinn der B-Europameisterschaft.

Für die Veilchen-Ladies wird viel davon abhängen, ob sie ihre konsequente Teamarbeit in der Defensive auch in der Hauptstadt entfalten können. Dabei sind alle Spielerinnen im Kader wichtig, wie sich auch gegen Wolfenbüttel gezeigt hat. So brachten Jana Lücken, Lucy Thüring und Birte Bencker sehr viel Energie von der Bank und sicherten letztlich den Erfolg.

Playoff-Konkurrenten im direkten Vergleich

Ein Sieg in Lichterfelde wäre für das Kerns-Team auch wichtig, weil am Wochenende mit den Partien von Wolfenbüttel gegen Hannover sowie Opladen gegen Grünberg gleich vier Playoff-Konkurrenten im direkten Vergleich aufeinander treffen.

Die BG 74 könnte sich mit einem Erfolg ein wenig von den Verfolgern absetzen. Die Tabelle ist weiterhin sehr eng. Selbst Lichterfelde hat mit zwei Siegen Rückstand auf einen Playoff-Platz bei sechs ausstehenden Spieltagen noch reelle Chancen auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde.

sir/mig

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Aha macht den Unterschied
Überragend: Nele Aha (M.), hier gegen Wolfenbüttels Anna-Lena Sprenger (l.) und Theresa Simon.

Die Basketballerinnen der BG 74 haben in der 2.Bundesliga einen großen Schritt in Richtung Playoffs gemacht. In einem dramatischen Spitzenspiel bezwangen die Veilchen das Wolfpack Wolfenbüttel mit 67:64 (32:30). Spielerin des Spiels war Nele Aha mit 21 Punkten und einer Dreierquote von 67 Prozent.

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