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Turner begeistern mit „Traumreisen“

Turngala in der Sparkassen-Arena Turner begeistern mit „Traumreisen“

Luftakrobatik, Geräteturnen und Tanz, dazu Waveboard-, Rhönrad- und Einradfahrer - diese Vielfalt war bei der Turngala des Turnkreises Göttingen zu sehen. Rund 200 Aktive, die Jüngsten unter ihnen erst drei Jahre alt, zeigten in der Sparkassen-Arena ihre Choreografien zum Thema „Traumreisen“.

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Mit verschiedenen Choreografien zum Thema „Traumreisen“ begeisterte der Turnkreis Göttingen die Zuschauer in der Sparkassen-Arena.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. Göttingen. Luftakrobatik, Geräteturnen und Tanz, dazu Waveboard-, Rhönrad- und Einradfahrer - diese Vielfalt war bei der Turngala des Turnkreises Göttingen zu sehen. Rund 200 Aktive, die Jüngsten unter ihnen erst drei Jahre alt, zeigten in der Sparkassen-Arena ihre Choreografien zum Thema „Traumreisen“.

„Hier findet man das, was Sport ausmacht: zusammenkommen und gemeinsam Spaß haben“, betonte Helge Wenzel, der mit seiner Gruppe begeisterte: In einer Mischung aus Akrobatik und Jazzdance inszenierten die Sportler des Tuspo Weende den Hollywood-Film „Matrix“, schalteten Gegner aus und präsentierten - zum Teil in Zeitlupe - Kampfszenen. Szenenapplaus ernteten Wenzel und seine Partnerin Karoline Jobst, als Letztere einen Handstand auf seinem Unterarm vollzog. Für den 55-jährigen Wenzel, der seit zehn Jahren in der Akrobatik aktiv ist, sei es „immer ein Highlight, wenn sich so viele Sportgruppen präsentierten dürfen“.

In der Kategorie Kostüm und Körperspannung ganz weit vorn lagen die Rhönradturner des ASC 46. Sie zeigten in grünen Kobold-Outfits ihre Traumgeschichte. Können und Kreativität bewiesen auch die Waveboarder des Bovender SV, die zu Klängen von Harry Potter - fast immer kollisionsfrei - durch die Halle sausten. Und das, Huckepack sei dank, mitunter zu zweit auf einem Board. Den Abschluss der zweieinhalbstündigen Show bildete mit den Einradfahrern aus Heessel die einzige Gruppe, die nicht aus dem Kreis Göttingen stammt. Sie demonstrierte, dass man auf Einrädern sogar Seil springen kann. Am rührendsten waren beim Turnnachmittag die Kindergruppen: In regelmäßigen Abständen wuselten sie über die Bühne, schlugen Räder, Flickflacks, Vorwärtsrollen, und sprühten dabei regelrecht vor Bewegungsfreude. „Jeder fängt mal klein an“, so lautete der Name einer der Bambini-Gruppen.

„Wenn wir die Vielfalt des Sports in Göttingen zeigen möchten, dann gehören die Kinder auf jeden Fall mit dazu“, verdeutlichte Christoph Hannig vom Organisationsteam. Er war auch selbst aktiv und turnte mit seiner Gruppe zu James-Bond-Melodien. Hannig zog ein positives Fazit der Veranstaltung, die in zwei oder drei Jahren erneut stattfinden soll.

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