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22:35-Auswärtspleite soll Ausnahme bleiben

Handball-Oberliga 22:35-Auswärtspleite soll Ausnahme bleiben

Nach der 22:35-Auswärtspleite  beim MTV Großenheidorn geloben die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone Besserung und wollen in die Erfolgsspur zurückkehren. Der bisherige Heimspielmarathon mit drei Siegen in Folge geht nach der einmaligen Unterbrechung mit drei weiteren Spielen in Serie vor eigenem Publikum weiter. Zu Gast ist am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle die auswärts noch sieglose SG Hohnhorst-Haste.

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Keine weitere Blamage: Niklas Knust (r.) will mit der HG das Heimspiel gewinnen.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. Wenngleich  von der Papierform her die HG als Favorit ins Spiel geht, sind die Sorgenfalten von Trainer Mirko Jaissle während der Woche gewachsen. Es drohen mehrere Ausfälle. Torjäger Aaron Frölich plagt sich noch mit Kniebeschwerden, Christian Grewe hat gerade eine Zahn-OP hinter sich und kann nicht spielen, Gerrit Kupzog ist im Umfeld des Basketballspiels gegen Chemnitz 99 für seinen Arbeitgeber BG im Einsatz.

Hingegen trainiert Mathis Ruck nach seiner Kopfverletzung vom vergangenen Wochenende wieder. In die Bresche springt nach seinem Nasenbeinbruch und der erfolgreichen OP schon wieder Hubertus Brandes: „Natürlich versuche ich der Mannschaft so gut es geht zu helfen.

Ich denke aber,  dass ich vor Weihnachten noch nicht mehr machen werde als Siebenmeter zu werfen“, sagt der Spielmacher, der auf Wiedergutmachung der blamablen 22:35-Niederlage in Großenheidorn setzt: „Ich bin auch ziemlich optimistisch, dass dies klappen wird, da wir immer gezeigt haben, dass solche Spiele eine Ausnahme sind und uns nach solchen Niederlagen schnell wieder berappeln können.“

Auch Rechtsaußen Niklas Knust will seine Stärken ausspielen: „Die Mannschaft steht gut da, und wir haben eine Heimserie von 6:0 Punkten im Rücken, die es gilt weiter auszubauen. Es wird nicht einfach, aber wir spielen einen guten Handball. Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, wird es bei dieser einen Blamage bleiben“, verspricht der Student. Trainer Jaissle hat der Mannschaft während der Woche deutlich zu verstehen gegeben, dass die „Art und Weise der Niederlage in Großenheidorn nicht noch einmal passieren darf. Da haben wir uns einfach nur tüchtig blamiert“.

Hohnhorst-Haste steht immer noch unter dem tiefen Schock ihres Anfang November plötzlichen verstorbenen Linksaußen Lukas Blomberg (22). In der Folge wurden zwei Punktspiele abgesetzt.

Die SG nutzte somit die von der Spielordnung eingeräumte Zeit, um den überraschenden Tod  zu verarbeiten. Schweren Herzens ging es am vergangenen Wochenende weiter. Die mit nunmehr 5:11 Punkten auf dem drittletzten Abstiegsplatz rangierende SG schöpfte mit dem jüngsten 25:23-Sieg gegen die SV Alfeld etwas Mut.

Auswärts hat der Gast noch kein Spiel gewonnen. Im Oktober unterlag Hohnhorst-Haste beim TV Jahn Duderstadt mir 29:33.

nd

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