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3. Volleyball-Liga: ASC 46 will die Überraschung beim Tabellendritten

Aufwärtstrend fortsetzen 3. Volleyball-Liga: ASC 46 will die Überraschung beim Tabellendritten

Eine schwere Aufgabe hat Volleyball-Drittligist ASC 46 am Sonnabend (08. Februar) zu bewältigen. Um 20 Uhr tritt das Team von Trainer Matthias Polkähn in Dortmund beim ambitionierten Mitaufsteiger TV Hörde an, der als Tabellendritter in Lauerstellung hinter den beiden Spitzenteams aus Aligse und Tecklenburg liegt.

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Hochmotiviert zum TV Hörde: die ASC-Spieler Daniel Schmeling (links) und Fabian Gessat.

Quelle: CR

Göttingen. Wenn im Aufstiegsrennen für Hörde noch etwas gehen soll, darf sich der Gastgeber keine Blöße mehr geben. Brachiale Aufschläge und enormer Angriffsdruck am Netz zeichnen das Heimteam aus. Besonders der erstliagerfahrene Außen Jan Terhoeven ist für jeden Gegner schwer zu bremsen.

Einen weiteren Motivationsschub bekam das Team von Trainer Kai Annacker am vergangenen Montag, da wurde Hörde im Rahmen einer Sportlerehrung zur Mannschaft des Jahres in Dortmund gewählt. Im Hinspiel wurde der TVH seiner Favoritenrolle gerecht, gewann in Göttingen klar mit 3:0.

Der ASC ist durch den wichtigen 3:2 Sieg gegen Vechelde vor einer Woche auf den siebten Rang geklettert. Punkte täten der Mannschaft von Coach Matthias Polkähn aber auch gegen den Tabellendritten gut, um den Aufwärtstrend fortzusetzen. Allerdings steht Polkähn für die schwere Auswärtsaufgabe nur ein Minikader zur Verfügung.

Personalsorgen

Mitte Julian Hoffmann und Diagonalspieler Michael Wollring mussten absagen, Außenangreifer Stefan Tröstler ist immer noch angeschlagen.

„Wir wollen in Hörde befreit aufspielen. Es gibt immer eine Siegchance. Dazu müssen wir uns aber spielerisch im Vergleich zum letzten Spiel steigern. Die Mannschaft schlägt im Training viel besser auf als im Wettkampf. Sollten wir die Leistung aus dem Training auch in Hörde zeigen, sind Satzgewinne für uns drin. Außerdem müssen wir den Wirkungskreis ihres Hauptangreifers einschränken“, gibt Polkähn als Marschroute vor.

Auf das Auswärtsspiel freut sich die Mannschaft auch deshalb, weil bis zu 400 Zuschauer dort eine ähnlich imposante Kulisse bilden, wie sie der ASC von den eigenen Heimspielen gewöhnt ist.

Von Peter König

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