Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
3. Volleyball-Liga: ASC Göttingen kämpft um den Klassenverbleib

Die letzte Chance 3. Volleyball-Liga: ASC Göttingen kämpft um den Klassenverbleib

Es ist die allerletzte Chance für die Drittliga-Volleyballer des ASC: Am Sonnabend, 22. März, tritt der Aufsteiger zu seinem letzten Spiel der Saison bei der VSG Ammerland an. Die Göttinger müssen unbedingt einen Punkt auf den VfL Lintorf aufholen, um auf Platz acht zu klettern und damit die kleine Chance auf den Klassenverbleib zu wahren. Spielbeginn ist um 19 Uhr.

Voriger Artikel
Basketball-Regionalliga: ASC Göttingen 46 zum letzten Mal auswärts
Nächster Artikel
American Football: Generals der BG 74 suchen Spieler für Jugend-Team

Dieser Schlag muss sitzen: Lennart Köhler (l.) ist mit dem ASC bei Ammerland zum Siegen verdammt.

Quelle: Heller

Göttingen. Eine 2:3-Niederlage könnte dem ASC also theoretisch reichen, jedes bessere Ergebnis erhöht jedoch die Chance, da Konkurrent Lintorf gegen den Tabellenzweiten aus Tecklenburg klarer Außenseiter ist.

„Wenn die vielen freien Plätze in Liga eins und zwei von unten aufgefüllt werden, reicht uns Platz acht. Das ist der Strohhalm, an den wir uns klammern, aber mehr bleibt uns in der derzeitigen Situation auch gar nicht übrig“, beschreibt ASC-Trainer Matthias Polkähn die prekäre Lage.

Gastgeber Ammerland hat nach dem Zweitligaabstieg im vergangenen Jahr sein Saisonziel Ligaverbleib schon vorzeitig erreicht und kann als Tabellensechster entspannt ins Saisonfinale gehen. Das Team des erfahrenen Trainers Torsten Busch besteht sowohl aus Routiniers als auch aus jungen hungrigen Spielern. Das umkämpfte Hinspiel in Göttingen gewannen die Nordwestdeutschen denkbar knapp mit 3:2.

Libero Bartek Mayschak fällt aus

Der ASC musste seinen 3:2-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen den PTSV Aachen teuer bezahlen. Libero Bartek Mayschak fällt heute verletzungsbedingt aus, die Angreifer Tobias Harms und Michael Wollring sind angeschlagen und konnten nur reduziert trainieren. Doch die kämpferische Leistung gegen Aachen macht auf Seiten der Gäste viel Mut.

Mit dem Rücken zur Wand drehten Polkähns Spieler noch einen 0:2-Rückstand. Mit einem ähnlich beherzten Auftreten sowie guten Aufschlägen und sicheren Annahmen soll der überlebenswichtige Auswärtspunkt mit aller Macht erzwungen werden.

„Wir wollen unsere Chance in Ammerland nutzen und unsere Hausaufgaben machen. Alles andere können wir nicht beeinflussen. Zudem wollen wir die Saison natürlich mit einem Erfolg ausklingen lassen“, sagt Polkähn.

Der ASC lässt dabei nichts unversucht, um seiner Mannschaft den Rücken zu stärken: Ein Fanbus nach Ammerland ist organisiert. „Wir wollen uns mit dieser Aktion für die Treue unserer Zuschauer bedanken. Außerdem können wir die Unterstützung in Ammerland sicher gut gebrauchen“, erklärt Polkähn.

Von Peter König

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
ASC 46 macht aus 0:2 ein 3:2
Kampf gegen den Aachener Block: der ASCer Michael Wollring (r.) mit Aberle (l.) und Pietzonka.

Der ASC 46 hat sein letztes Heimspiel der Saison gegen den PTSV Aachen mit 3:2 (25:27, 21:25, 25:23, 25:22, 15:9) gewonnen. Das Match kostete die 300 Zuschauer Nerven, und nach dem letzten Punkt vollführten die Göttinger Spieler einen „Diver“ in Richtung Tribune, um sich für die Unterstützung zu bedanken.

mehr
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen