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Regional 35. Burgturnier: Lokalmatador Klaproth zu Gast bei Pressekonferenz
Sportbuzzer Sportmix Regional 35. Burgturnier: Lokalmatador Klaproth zu Gast bei Pressekonferenz
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00:18 27.04.2013
In Reiterkluft: Dirk Klaproth bei der Pressekonferenz. Quelle: Hinzmann
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Göttingen

Die 18-Jährige, die jüngst mit dem Sieg beim Großen Preis der Bundesrepublik in Dortmund für Furore sorgte, hat sich kurzfristig mit einer Magen-Darm-Geschichte abgemeldet.

Nun sitzt Klaproth, dessen Ausbildungsstall in Kreiensen/Rittierode steht, in Reiterkluft vor den Journalisten. „Du siehst nicht so gut aus“, wird er von Anzugträger Kaspar Funke vom Mitveranstalter Escon Marketing gefrotzelt.

Funke und der andere Veranstalter, Hausherr Carl Graf von Hardenberg, sind in den Räumen der Gothaer Versicherung bester Stimmung, stellen sie doch den 35. Teil einer Erfolgsgeschichte vor. 30 000 bis 35 000 Zuschauer werden erwartet, und um das Turnier noch attraktiver zu machen, wurde das Programm komprimiert: Die Wettbewerbe beginnen am Freitag.

Entscheidung gut für Pferde und Reiter

Am Donnerstag steht lediglich das Fohlenchampionat auf dem Programm, flankiert von der Gartenausstellung Klassika. Die Entscheidung sei gut für Pferde und Reiter, schließlich werde am Pfingstmontag zuvor noch der Große Preis von Wiesbaden ausgeritten, sagt Graf Hardenberg.

Vier internationale Springen sind angesetzt, den Schlusspunkt bildet der Preis der südniedersächsischen Wirtschaft um Weltranglisten-Punkte am Sonntag um 16 Uhr. Dieser ist erstmals auf 20 Reiter reduziert, die sich tags zuvor beim Championat qualifizieren müssen.

Erster Nennungsschluss ist am kommenden Montag. Graf Hardenberg ist stolz auf die Elite-Reiter, die bereits gemeldet haben. Sein Favorit ist der Olympia-Fünfte aus Mexiko Alberto Michan. Titelverteidiger im Kampf um die Goldene Peitsche aber ist Marcus Ehning. Gewinnt er dieses Jahr erneut, darf er die Peitsche behalten.

„Wenn du gegen den gewinnst, tust du uns einen Gefallen“, sagt der Graf zu Klaproth, der mit vier Pferden kommt. Klaproth würde es schon reichen, „vorn mitzumischen“.

Weitere Infos auf: der-hardenberg.com

Von Eduard Warda

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