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ASC 46 verliert gegen VfL Lintorf mit 2:3

Zu spät wach geworden ASC 46 verliert gegen VfL Lintorf mit 2:3

Die Volleyballer des ASC 46 haben in der 3. Liga ihr Heimspiel gegen den VfL Lintorf mit 2:3 (18:25, 17:25, 25:21, 25:19, 12:15) verloren. Mit der Pleite gegen den direkten Konkurrenten bleibt der ASC Achter.

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Knappe Angelegenheit: Lennard Köhler (links) und Tobias Harms blocken den Schmetterball von Lintorfs Hauke Wagner.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Das Spiel erinnerte mich fatal an das Heimspiel gegen Vechelde. Da haben wir auch 0:2 zurückgelegen und erst dann befreit aufgespielt. Nur fehlte diesmal das Happy End im Tie-break“, sagte Zuspieler Stephan Teumer.

Tatsächlich scheiterten die Göttinger in den ersten Sätzen vor allem an ihren Nerven.

Trainer Matthias Polkähn hatte im Kampf um den Klassenverbleib einen Sieg gefordert, und die Mannschaft war bis in die Haarspitzen motiviert. Doch die Bedeutung des Spiels lähmte den Gastgeber mehr als den Konkurrenten. Bis zum 11:13 war Satz eins noch offen, dann zog Lintorf auf 14:20 davon und holte sich den ersten Spielabschnitt.

Auch Satz zwei war bis zum 13:13 ausgeglichen. Lintorf zeigte wenig Überraschendes, aber der Diagonalspieler Smolinski, bester Gästeakteur, und die sehr starken Aufschläge entschieden auch diesen Satz zu Gunsten des VfL. Der 0:2-Rückstand rief beim ASC jedoch eine Trotzreaktion hervor, und das Team präsentierte sich nun von seiner besten Seite.

Das 23:19 erzielte Fabian Gessat mit einem Ass, Teumer ließ ein weiteres Ass zum 25:21 folgen. In Durchgang vier folgte ein ausgeglichenes Kräftemessen – sowohl auf dem Feld als auch auf den Rängen, denn Lintorfs kleine Fankolonie sorgte zusammen mit den Göttinger Zuschauern für eine enorme Stimmung. Der ASC holte sich über 17:13 und 22:18 den 2:2-Satzausgleich.

„Der Tiebreak wäre überhaupt nicht nötig gewesen, wenn wir unsere Leistung von Anfang an aufs Feld gebracht hätten“, sagte Polkähn. Der entscheidende fünfte Satz ist dann bei zwei nahezu gleichwertigen Teams immer etwas Glückssache. Viel ist im Volleyball Kopfsache, und da war der VfL etwas stärker als wir.“ Was dieser eine Punkt – bei einem 3:2 erhält der Sieger zwei Zähler, der Verlierer einen – wert ist, wird sich in den drei verbleibenden Spielen zeigen. Aktuell beträgt der Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz neun nur einen Punkt.

pk

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