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Regional ASC II untermauert Titelambitionen in der Verbandsliga
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07:00 14.02.2019
Patryk Pochopien (r.) und die Weender Landesliga-Volleyballer sind personell dezimiert in ihre Partie gegangen. Quelle: Swen Pförtner
Göttingen

Landesligist ASC III verlor in Hameln und muss weiter um den Klassenerhalt bangen. Auch der Tuspo Weende konnte in Bothfeld nicht punkten.

Oberliga

ASC 46 I – VfL Grasdorf 2:3 (25:22, 16:25, 25:23, 20:25, 10:15). „Wir starten gut, können aber nach der 1:0-Satzführung unser Niveau nicht halten. Über die Außenpositionen erzeugen wir zu wenig Angriffsdruck, im Tiebreak treffen wir einige falsche Entscheidungen, so geht das enge Spiel leider verloren“, fasste ASC-Coach Marcel Rieskamp zusammen.

ASC 46 I – VSG Düngen/Holle/Bodenburg 3:0 (25:17, 25:20, 25:16). Gegen den Vorletzten aus Düngen gewann der ASC standesgemäß. „Die Mitten retten uns das Spiel. Robert Hagen und Fabian Hecker machen im Angriff den Unterschied aus, sie entscheiden die Partie für uns“, sagte Rieskamp.

Verbandsliga

ASC 46 II – SG Echte/Kalefeld 3:0 (25:23, 34:32, 25:22). Die Partie gegen den Tabellenvierten war für den ASC intensiv und hart umkämpft. „Das fühlte sich nach dem Abpfiff nicht nach einem Sieg in drei Sätzen an, die Partie war sehr fordernd, wir hatten zu keinem Zeitpunkt eine beruhigende Führung und am Ende natürlich auch ein wenig Glück“, erklärte Zuspieler Daniel Schmeling nach dem hart erkämpften Erfolg.

ASC 46 II – SV Lengede 3:0 (25:20, 25:13, 25:16). Gegen den Tabellenletzten war es für die Göttinger ein ungleiches Kräftemessen. Angetrieben von ihrer dritten Mannschaft, die auf der Tribune für viel Stimmung sorgte, fuhr der ASC einen ungefährdeten Sieg ein. Lengede machte zwar viel Druck durch gefährliche Aufschläge, doch die Lufthoheit des ASC am Netz war zu eindeutig, Lengede war chancenlos gegen den Tabellenführer der Verbandsliga.

Landesliga

VfBHW Hameln – ASC 46 3:1 (28:26, 27:25, 19:25, 25:18). Einen Big Point im Abstiegskampf verpasste der ASC gegen den direkten Konkurrenten Hameln. Nach der Niederlage steht das Team von Coach Fabian Probst weiter auf Platz acht, Hameln ist punktgleich Siebter auf dem Relegationsplatz zum Klassenerhalt. „Positiv: unser Aufschlag und die Annahme stimmten. Aber die Abwehr war nicht so gut wie gewohnt. Im Angriff fehlte oft die Durchschlagskraft. Nur Arne Gehrmann auf Diagonal konnte sich regelmäßig durchsetzen. Daher hat es leider nicht ganz für uns gereicht“, sagt Probst.

TuS Bothfeld 04 – Tuspo Weende 3:1 (23:25, 25:17, 25:20, 25:21). Durch viele Verletzungen und Krankheiten war der Kader von Trainerin Daniela Wiemers auf sieben Akteure zusammengeschrumpft. „Satz eins war noch okay, danach wackelte die Annahme. Im Angriff leistete Außen Dorian Marx nach Kräften Gegenwehr. Wir hoffen, dass sich die Personalsituation bis zum nächsten Spieltag wieder entspannt“, sagt Weendes Mannschaftskapitän Patryk Pochopien. Der Tuspo steht aktuell auf Platz fünf der Landesliga.

Von Peter König

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