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ASC-Premiere im neuen Domizil

1. Basketball-Regionalliga ASC-Premiere im neuen Domizil

Die Regionalliga-Basketballer des ASC 46 spielen am Sonnabend, 23. Oktober, erstmals in ihrem neuen Domizil. Um 18.46 Uhr empfangen sie in der Halle Geismar I (Schulweg) den Tabellenneunten VfB Hermsdorf. Spitzenreiter BG 74 steht am Sonntag um 16 Uhr vor einer schweren Aufgabe. Gastgeber VfB Stade, bester Aufsteiger der Liga, schwimmt nach vier Siegen auf einer Euphoriewelle.

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Heimpremiere: Gökhan Özbas (vorn) und sein ASC 46 spielen gegen Hermsdorf erstmals in der Halle Geismar I.

Quelle: CR

ASC 46 – VfB Hermsdorf „Auch wenn die neue Heimhalle einige Vorteile mit sich bringt, wird für uns nicht sofort das typische Gefühl eines Heimspiels vorhanden sein. Um so wichtiger ist deshalb die Unterstützung unserer Fans“, betrachtet ASC-Trainer Marjo Heinemann den Umzug mit gemischten Gefühlen. Die Aufgabe bei der Premiere scheint indes lösbar zu sein. Die Berliner haben erst einen Sieg aus vier Spielen eingefahren, diesen allerdings gegen einen der Liga-Favoriten, den MTV Itzehoe. „Dieser Sieg zeigt, dass wir die Berliner auf keinen Fall unterschätzen und erst gar nicht ins Spiel kommen lassen dürfen“, so Heinemann. Für die Göttinger stehen bisher zwei Siege und eine knappe Niederlage gegen das Top-Team aus Oldenburg zu Buche. Die Personalsituation des ASC ist angespannt. Neben dem Langzeitverletzten Noel van Horn hat sich Center Timo Bode in der vergangenen Woche eine Sprunggelenksverletzung zugezogen, und auch der Einsatz der erkrankten Leistungsträger Max Rosenberg und Selim Mulic ist fraglich.

VfL Stade – BG 74 . Ihre bisher wohl schwerste Aufgabe steht dem ungeschlagenen Tabellenführer BG 74 beim heimstarken und ebenso ungeschlagenen Aufsteiger VfL Stade bevor. Die Mannschaft von Trainer Hans-Werner Schmidt fährt selbstbewusst, aber mit Respekt ins Alte Land. Die Stader liegen nur sechs Korbpunkte hinter den Göttingern auf Platz zwei. Der VfL wird von NBV-Landestrainer Matthias Weber gecoacht und verfügt mit Kleemichen über einen Spieler, der bereits auf einen Bundesligaeinsatz bei den Skyliners Frankfurt zurückblickt. „Stade ist ein eingespieltes Team, das nach dem Aufstieg mit dem Amerikaner Kris Miller noch verstärkt wurde und zurzeit auf der für Aufsteiger typischen Euphoriewelle schwimmt. Wir dürfen sie auf gar keinen Fall unterschätzen“, warnt Schmidt. „Es wird auf eine kompakte Leistung und auf das Ausspielen individueller Stärken ankommen.“

lv

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