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Absagen verärgern BG-Coach Maertens

U-16-Basketball-Bundesliga Absagen verärgern BG-Coach Maertens

Jetzt geht es für beide heimische Teams in der Junioren-Basketball-Bundesliga (JBBL) um alles oder nichts: Zum Auftakt in die Playdowns genannte Abstiegsrunde haben sowohl BG 74 als auch das Team Göttingen des ASC 46 Heimrecht.

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Alles oder nichts: Sowohl die BG 74 – Oliver Herting (l.) – als auch Calvin Huppke (r.) und dessen ASC kämpfen gegen den Abstieg.

Quelle: CR

BG 74 – Junior Twisters Rendsburg (Sonntag, 13 Uhr FKG-Halle). Ausgerechnet im bislang wichtigsten Spiel der Saison wird BG-Coach Andrew Maertens von einer wahren Absagenflut überschwemmt. Neben den Urlaubern Christian Bilgic, Sebastian Lietz, Paul Oevermann und Tom Rouenhoff fehlen zudem noch Yannick Thal (Trainingsrückstand), Max Ritter (Knieprobleme) sowie Johannes Menzel (Sichtungscamp). „So eine Einstellung finde ich bedenklich“, ärgert sich Maertens über die schwierige Situation.Dennoch ist das Team des US-Amerikaners gut auf die Norddeutschen vorbereitet, die in ihrer Division eine ausgeglichene Bilanz (5:5) vorweisen. „Das Team ist enorm groß und wir müssen jeden Defensivrebound sichern“, so der Trainer. Überragender Gästeakteur ist der 2,06 Meter große Christopher Geist (16 Punkte/10 Rebounds im Schnitt). Ihm zur Seite stehen der nur zwei Zentimeter kleinere Power Forward Björn Rhower (13/6,5) sowie der schnelle Point Guard Mattis Klenkow (12 Punkte). „Rensburg ist kein Shooting-Team, wir müssen daher ihre Penetration stoppen“, gibt Maertens einen weiteren Teil seiner Strategie bekannt, will gegen die strukturiert auftretenden Junior Twisters möglichst schnell spielen.

Team Göttingen – Berlin Nord (Sonntag, 11 Uhr, HG-Halle). Nach zweiwöchiger Vorbereitungsphase empfängt das Team von Headcoach Sebastian Förster erneut eine Mannschaft aus der Hauptstadt. Mit Berlin Nord kommt der Tabellenletzte der Division Nord. Für die Göttinger zählt jeder Sieg: „Wir haben ein gemeinsames Ziel vor Augen und das ist der Klassenverbleib. Am Sonntag wollen wir den ersten Schritt in die richtige Richtung machen”, gibt Förster die Marschroute vor, warnt jedoch zugleich vor zu großer Gelassenheit: „Wir müssen 100-prozentig konzentriert sein. Berlin hat eine starke Mannschaft – durch die Statistik darf man sich nicht täuschen lassen”, weiß der Headcoach. Die Hauptstädter verloren während der Hauptrunde in ihrer Division fast alle Spieler äußerst knapp, zwei nach Verlängerung und gegen Alba Berlin am letzten Spieltag hauchdünn mit 64:67. „Wir müssen hart und intensiv verteidigen, dann haben wir eine gute Chance”, so Förster.

fab/lv

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