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Abstiegskampf pur: Schlusslicht steht im Kellerduell unter Druck

Tischtennis-Bezirksoberliga Abstiegskampf pur: Schlusslicht steht im Kellerduell unter Druck

Zwei Aufgaben warten auf in der Tischtennis-Bezirksoberliga auf den Tabellenletzten TSV Seulingen, der bei seinem doppelten Einsatz unbedingt punkten mit. Lokalrivale TSV Nesselröden will den jüngsten Aufwind nutzen, um sich vom Relegationsrang auf den ersten Nichtabstiegsplatz zu verbessern.

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Muss kämpfen: Michael Zielinski ist – ebenso wie seine Seulinger Mannschaftskameraden – im Abstiegskampf gefordert.

Quelle: Walliser

VfL Salder – TSV Nesselröden (Freitag, 20.15 Uhr). Durch die beiden letzten Siege beim ASC Göttingen und gegen SV Werra Laubach hat der TSV den wichtigen achten Platz stabilisiert. Sollte es heute nun beim VfL Salder erneut zwei Punkte geben, so würden die Nesselröder zum ersten Mal in diesem Spieljahr sehen, wie es am rettenden Ufer ausschaut.
Die aktuelle Einzelstatistik „verrät“, dass sich die Spitzenakteure der morgigen Gegner quasi auf Augenhöhe befinden. Die VfLer Martin Müller und Uwe Hilbig erreichten bisher gemeinsam zwölf Siege. Bei den zwei Nesselrödern Christian Kreißl und Christopher Wüstefeld liegt die Ausbeute bei 15 Siegen. Die Gäste hoffen, dass dieses Plus den Unterschied ausmacht.

Offener Schlagabtausch

TSV Seulingen – TTV Geismar (Freitag, 20.30 Uhr). So langsam werden die Seulinger Fans ungeduldig: Sie warten sehnsüchtig auf den ersten Saisonsieg. Ob dieser gegen den TTV gelingt, ist mehr als fraglich. Allerdings: Im oberen Paarkreuz sind die Eichsfelder dem Gast aus dem Göttinger Stadtteil ebenbürtig. So verbuchten die TSVer Ralf Freckmann und Reinhard Wucherpfennig zusammen bisher zwölf Einzelsiege, während Thomas Kelzewski und Stefan Gaßmann auf der Gegenseite nur zu elf Einzelerfolgen kamen. Dieser Quervergleich deutet an, dass es im Kreisderby einen offenen Schlagabtausch geben wird. Bei den sich abzeichnenden knappen Entscheidungen sind die Gastgeber auch auf das nötige Glück angewiesen.

Werra Laubach – TSV Seulingen (Sonntag, 11 Uhr). In diesem Kellerduell wird kein Schönheitspreis vergeben: Es zählt nur der Sieg, und diesen benötigen beide Kontrahenten. Für den Verlierer des direkten Aufeinandertreffens sinken die Chancen in Sachen Klassenerhalt auf den Nullpunkt.

Im Oberhaus haben die Gäste leichte Vorteile. Diese allein werden jedoch zum Sieg reichen. Punkten müssen die Seulinger auch auf den unteren vier Rängen – insbesondere Ottmar Rink und Michael Zielinski müssen sich hier steigern. Außerdem kommt viel auf ein glückliches Händchen bei der Nominierung der Doppel an.

ja

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