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Albrecht glaubt an Chance gegen Spitzenreiter

Handball Albrecht glaubt an Chance gegen Spitzenreiter

Als Motivationskünstler muss sich Stephan Albrecht, Trainer des Handball-Regionalligisten TV Jahn Duderstadt, vor dem heutigen Heimspiel, 4. April, (18 Uhr, Halle „Auf der Klappe“) nicht beweisen. Denn allein die Tatsache, dass mit der HSG Barnstorf-Diepholz der Spitzenreiter gastiert, sollte für jeden Spieler Anreiz genug sein.

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Trainingsrückstand: Duderstadts Linksaußen Jan-Philipp Nass (beim Torwurf) versäumte in der ausklingenden Woche die Übungseinheiten, wird aber heute einsatzbereit sein.

Quelle: Tietzek

Für Albrecht ist das Gästeteam der erklärte Titelfavorit. Was für ihn allerdings nicht bedeutet, dass seine Jungs heute von Beginn an im Hintertreffen sind. „Wer gegen Edewecht kurz vor einer Überraschung steht, sollte auch gegen Barnstorf eine Chance haben“, erinnert Albrecht daran, dass sein Team bei der 30:35-Niederlage im bislang letzten Heimspiel dem Tabellenzweiten VfL Edewecht lange Zeit  die Stirn geboten hat.

Im Vergleich zum Edewecht-Spiel werde es seine Truppe gegen die HSG aber aus einem einfachen Grund schwererer haben, stellt Albrecht fest: „Barnstorf will in die 2. Liga, muss es aber nicht so wie Edewecht.“ Daher könnten die HSGer ohne Druck aufspielen: „Das macht sie gefährlicher.“

Die Albrecht-Schützlinge gehen nach dem jüngsten 36:30-Auswärtssieg in Oebisfelde ihrerseits mit breiter Brust in die Partie, so dass keineswegs zu befürchten ist, dass die Duderstädter wie das Kaninchen vor der Schlange stehen werden. Besonders Matthias Heim wird Ehrgeiz entwickeln, nach seinen zwölf Treffern im Gastspiel beim Vorletzten vor den eigenen Fans gegen den Ersten ein ähnliches Feuerwerk abzubrennen. „Ich wünsche mir, dass alle den Schwung von Oebisfelde mitnehmen“, hofft Albrecht auf starke Leistungen aller seiner Akteure.

Unter der Woche konnten jedoch nicht alle Jahn-Handballer trainieren. Jan-Philipp Nass,  Christian  Maaß, Marc Wengler und Tobias Thormann mussten aus gesundheitlichen Gründen passen. Albrecht geht aber davon aus, dass sich vor dem Spiel gegen den Titelanwärter niemand krank melden wird. „Ich erwarte von meinen Spielern, dass sie allen Mut in die Hände nehmen und auch über ihre Schmerzgrenze gehen“, unterstreicht der Coach.

Anfeuerung wichtig

„100-prozentige Konzentration von Beginn an“ – das predigt Albrecht seiner Mannschaft vor jedem Match. So auch heute, wo es in erster Linie darum geht, nicht früh uneinholbar  in  Rückstand  zu  geraten.  Unterstützung erhoffen sich die Eichsfelder dabei vor allem von ihrem Publikum – dann ist vielleicht eine Überraschung möglich. Zudem haben die Jahner mit den Barnstorfern noch eine Rechnung offen, unterlagen im Hinspiel doch klar mit 25:39. 

Außerdem spielen: ATSV Habenhausen – SG Glinde, HSG Wolfen – HC Halle, Oebisfelde – Aschersleben, Staßfurt – Nordhorn II, HG Köthen – Beckdorf, VfL Hameln – VfL Edewecht, TG Münden – VfL Fredenbeck (alle Sonnabend).

                                                                                                          Von Vicki Schwarze und Michael Bohl

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