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Albrecht sieht Chancen für erneute Überraschung

Handball-Regionalliga Albrecht sieht Chancen für erneute Überraschung

Optimistisch blickt Stephan Albrecht, Trainer des Handball-Regionalligisten TV Jahn Duderstadt, dem heutigen Heimspiel (Sonnabend, 21. März, 18 Uhr, Halle „Auf der Klappe“) gegen den Titelfavoriten VfL Edewecht entgegen: „Wenn wir in der ersten Hälfte einen relativen Gleichstand erreichen, haben wir in der zweiten Halbzeit noch alle Chancen, eine Überraschung zu schaffen.“

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Quelle: MW

Allerdings weiß Albrecht auch, dass sich das Rückspiel gegen den Tabellenzweiten schwieriger gestalten wird als der erste Saisonvergleich, von dem der Neuling nach einem Acht-Tore-Rückstand aus Edewecht einen Punkt mitbrachte (26:26). Es gebe für den VfL daher keinen Grund, seine Mannschaft in irgendeiner Phase der Partie zu unterschätzen. „Edewecht will in die 2. Liga und weiß, dass Duderstadt die schwerste Aufgabe im Restprogramm ist – deshalb werden sie ganz entschlossen hier ankommen und einen couragierten Auftritt hinlegen“, prognostiziert Albrecht, der von seiner Bestbesetzung aber entsprechende Gegenwehr erwartet.

Zudem, betont der Coach, werde das Gästeteam ohne den gesperrten Spielmacher Blacha noch schwerer auszurechnen sein als sonst. Andere Akteure würden engagiert für den Routinier in die Bresche springen, meint Albrecht: „Die spielen noch um Verträge für die 2. Liga und wollen sich empfehlen.“ Gegen das temporeiche Spiel des VfL, kündigt er an, werde sich taktische Varianten überlegen, mit denen man den Favoriten überraschen und ihm erneut ein Bein stellen könne.
Auch wenn dies nicht gelingen sollte, sieht Albrecht trotz der bislang negativen Rückrundenbilanz (5:9 Punkte) keine Abstiegsgefahr für seine Truppe. Das nächste Heimspiel gegen Spitzenreiter HSG Barnstorf-Diepholz (4. April) stelle zwar eine weitere hohe Hürde da, aber dennoch werde seine Crew von den derzeit noch zu vergebenen 16 Zählern noch einige Punkte einfahren, versichert der Teamchef.
Verstärkung erforderlich
Sein Blick, bekräftigt Albrecht, richte sich deshalb schon auf die nächste Saison. Wolle sich der TV Jahn dann für eine der nur noch vier Regionalligen qualifizieren, müsse in die punktuelle Verstärkung des Kaders investiert werden, fordert er. Dafür habe er entsprechende Vorschläge und Lösungen parat, so Albrecht, aber zunächst gelte es, die Geldfrage zu klären.

Außerdem: TG Münden – HC Halle, HG Köthen – SV Oebisfelde, ATSV Habenhausen – Concordia Staßfurt, SG Glinde – HSG Nordhorn II, VfL Fredenbeck – HSG Wolfen, SV Beckdorf – HC Aschersleben, HSG Barnstorf-Diepholz – VfL Hameln.

mbo

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