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Arbeitssieg gegen das Schlusslicht

Handball-Verbandsliga Arbeitssieg gegen das Schlusslicht

Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg hat mit dem 27:25 (13:15)-Sieg gegen den Vorletzten TSG Emmerthal seinen dritten Heimsieg eingefahren. Für den Oberliga-Absteiger war dies hingegen die achte Niederlage im neunten Spiel.

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Sonderlob vom Trainer: Kai Hungerland markierte fünf seiner sieben Tore in den Schlussminuten.

Quelle: CR

Vor rund 150 Zuschauern legte das Burgenteam in der Nörtener Sporthalle einen klassischen Fehlstart hin und lag nach 15 Minuten 6:12 zurück. Doch dann besann sich die HSG ihres Könnens: „Ausschlaggebend für den Sieg war die deutliche Leistungssteigerung nach verpatzten Anfangsminuten“, bemerkte Kreisläufer Sebastian Herrig: „Danach haben wir uns durch die extrem starke Abwehr Stück für Stück herangearbeitet.“ Dabei sprach Trainer Dietmar Böning-Grebe einerseits von einem Arbeitssieg, bescheinigte andererseits seinem Team aber auch „in der zweiten Halbzeit die bisher beste Saisonleistung.“

Hiobsbotschaft für HSG

„Der Sieg wäre noch deutlicher ausgefallen, wenn wir nicht vier Siebenmeter verworfen hätten“, ergänzte der spielende Kotrainer Tim Becker. Einen guten Part testierte Böning-Grebe seinem Kreisläufer Kai Hungerland, der fünf seiner sieben Treffer in der Schlussphase markierte, nachdem das Burgenteam erst Mitte der zweiten Halbzeit durch einen Siebenmeter von Wirzing erstmals in Führung gehen konnte (20:19/47.). „Unser Angriff war in der zweiten Halbzeit eine einzige Katastrophe“, haderte indes auf der Gegenseite Emmerthals Handball-Chef Stephan Kutschera.

Hiobsbotschaft für die HSG: Patrick Schindler, der die letzten Spiele gut gemacht hatte, zog sich im Training an den Beinen offene Wunden zu und musste laut Böning-Grebe bereits am Wochenende mit einem möglichen Verdacht auf eine Schleimbeutelentzündung ins Krankenhaus. „Möglicher-weise fällt er mir damit vier, bis fünf Wochen aus“, befürchtet der Coach. – HSG-Tore: Hungerland (7), Garske (6/1), Herrig, Reimann (je 4), Wirzing (3/1), Glapka (2/1), Precht (1).

nd

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