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Aufschlussreiche HG-Testspiele

Handball Aufschlussreiche HG-Testspiele

Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone ist vom Allersheimer-Cup in Stadtoldendorf mit einem Sieg und zwei Niederlagen zurückgekehrt. Die Göttinger landeten damit auf dem dritten Platz.

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Erzielt beim Turnier in Stadtoldendorf neun seiner zehn Treffer vom Siebenmeterpunkt: Hubertus Brandes.

Quelle: Pförtner

Rosdorf. Dem 23:17 (9:6)-Erfolg gegen SV Fortuna Großschwabhausen (Oberliga Thüringen) folgte eine 20:23 (8:12)-Niederlage gegen den Nord-Drittligisten und ungeschlagenen Turniersieger TSG Großburgwedel. In der letzten Begegnung führte die HG zur Pause gegen den gastgebenden Ligakonkurrenten TV Stadtoldendorf 12:10, unterlag aber am Ende noch 23:25.

Gespielt wurde jeweils über 2x20 Minuten. Die HG musste auf die verhinderten Stammspieler Falke, Kupzog, Ruck und Eichhorn verzichten. „Unter den gegebenen Umständen haben wir uns recht ordentlich verkauft“, bilanzierte Trainer Mirko Jaissle den ersten Aufritt nach der Weihnachtspause. „Mit ein bisschen mehr Glück hätte die HG-Rosdorf-Grone auch Turniersieger werden können“, befand Volker Gnioth, Manager des Gastgebers: „Jedenfalls hat es Spaß gemacht. Wir haben vor 150 Zuschauern gute Spiele gesehen.“

Einziger Sieg

In der ersten Partie gegen den Thüringer Oberligavertreter SV Fortuna Großschwabhausen hatte die HG anfangs viel zu unkonzentriert abgeschlossen. „In der zweiten Hälfte haben wir dann weniger Fehler gemacht und auch schnell nach vorne gespielt“, beschrieb Rückraumspieler Marcel Schulz das einzige siegreiche Spiel.

Gegen den vom ehemaligen HG-Kreisläufer Jürgen Bätjer trainierten Drittligisten Großburgwedel agierte Rosdorf-Grone anfangs zu ängstlich: „In der zweiten Halbzeit haben wir aber gut mitgehalten und auch gut gedeckt. Am Ende hat es aber nicht gereicht“, bedauerte nicht nur Rückraumspieler Schulz. Auch gegen den Ligakonkurrenten Stadtoldendorf reichte es nicht zu einem Sieg: „Wir haben eine 12:7-Führung verschenkt und sind nach der Pause 12:15 in Rückstand geraten“, kritisierte Trainer Jaissle die vorentscheidende Phase.

Teilweise gute Abwehr gestellt

Torjäger Aaron Frölich sah den Auftritt in Stadtoldendorf jedenfalls als „eine gute Möglichkeit, nach der Weihnachtspause wieder rein zukommen. Wir haben teilweise eine guten Abwehr gestellt. Ein Manko war die Chancenauswertung.“ Daran will Trainer Jaissle in den drei noch ausstehenden Trainingseinheiten bis zum ersten Punktspiel am kommenden Sonntag (17 Uhr) bei der SV Alfeld noch arbeiten.

HG-Tore: Grewe (14), Brandes (10/9), Knust (9), Frölich, Krebs (je 8), Schulz (7), Osei-Bonsu (4), Bohnhoff (3), Regenthal (1).

nd

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Handball-Oberliga

So früh wie nie zuvor ist Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone in die Planungen für die nächste Saison eingestiegen. Der 41-jährige Mirko Jaissle wird für ein weiteres Jahr den Tabellenfünften betreuen und steht damit bei den Südniedersachsen vor seinem fünften Trainer-Jahr. Mit Jaissle, der zuletzt sieben Heimerfolgen in Serie schaffte, sprach Ferdinand Jacksch.

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