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Auswärtssieg zum Abschluss

Handball-Jugendoberliga Auswärtssieg zum Abschluss

Mit einem Auswärtssieg verabschiedete sich die weibliche A-Jugend der HG Rosdorf-Grone in die Weihnachtspause. Die beiden Oberliga-Mannschaften der HSG Plesse-Hardenberg hingegen verloren ihre Spiele.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Weibliche A-Jugend

TuS GW Himmelsthür – HG Rosdorf-Grone 21:42 (11:18). Der Wintereinbruch sorgte für eine rutschige Anreise, die anfangs wohl noch in den Kochen der HG-Mädchen steckte. Die kamen beim Drittletzten nicht so richtig in Fahrt (8:8). Erst als Trainer Rindlisbacher die Abwehr auf die offensivere 5:1-Variante umstellte, gelang es der HG, sich abzusetzen. Die Gäste waren jetzt das spielbestimmende Team, die Pause unterbrach die Torejagd nur. An der beteiligten sich in der zweiten Hälfte alle Spielerinnen, es wurde munter durchgewechselt, ohne dass die Dominanz darunter litt.

Tore HG: Jeep (8), Gutenberg (6), Ruck (6), Moschner (5), Seifert (5), Kehler (3), Reuter (3), Gerke (2), Richardt (2), R. Wette (1), V. Wette (1).

Männliche B-Jugend

HSG Plesse-Hardenberg – JSG Uelzen 24:35 (15:21). Es war für die HSG das dritte Spiel binnen einer Woche, bereits nach zehn Minuten machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Dazu fehlte die richtige Einstellung. Nach dem überzeugenden Auswärtssieg beim Dritten MTV Braunschweig und dem knappen Hinspielergebnis (24:25) hatten die Jungen den Gast wohl zu leicht genommen. Das Koch-Team erspielte sich einige gute Chancen, nutzte diese aber nicht aus. Die Abwehr erwies sich ebenso nicht immer als sattelfest, so dass die Niederlage gegen gut spielende Gäste nicht zu vermeiden war. Vielleicht wäre sie weniger hoch ausgefallen, doch die offene Manndeckung, die HSG-Coach Koch in der Schlussphase anordnete, spielte eher den Gästen in die Karten.

Tore HSG: Endler (9), Lapschies (7), Widdrat (6), Böttcher (1), Klaproth (1).

Weibliche B-Jugend

HV Lüneburg – HSG Plesse-Hardenberg 36:17 (21:8). Nur bis zum 2:4 konnte die HSG in der Heide mithalten, den HV-Express dann aber nicht mehr aufhalten. Spätestens beim 3:10 war die ungleiche Partie entschieden. „Für mich ist Lüneburg der Topfavorit“, lobte Trainer Matthias Wuttke den Kontrahenten. Nach einer deutlichen Kabinenansprache stand zumindest die Abwehr im zweiten Abschnitt besser. Dem sehr guten Tempospiel der Gastgeber hatte die HSG aber weiterhin nichts entgegenzusetzen, auch Geburtstagskind Riemann war als Torfrau machtlos.

Tore HSG: Kunze (6), Rombach (4), Tietjen (3), Johanssen (2), Haberlach (1), Diedrich (1).

kri

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