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BBT setzt seinen Triumphzug fort

NBBL BBT setzt seinen Triumphzug fort

In der Staffel Ost der Nachwuchsbasketball-Bundesliga (NBBL) bleibt das BBT Göttingen das Maß aller Dinge. Auch Meisterschafts-Anwärter Alba Berlin konnte den Triumphzug der Mannschaft von Trainer Sebastian Förster nicht stoppen. Der souveräne 86:70 (43:42)-Heimerfolg des Tabellenführers über Albas Bundesliga-Nachwuchs war der sechste Sieg im sechsten Spiel.

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Philipp Sprung vom BBT setzt zum Sprung an.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen . Mit ihren beiden direkten Verfolgern müssen sich die Göttinger in den kommenden drei Wochen auseinandersetzen – jeweils in der Bundeshauptstadt. Am Sonntag, 25. November, tritt das BBT beim Tabellenzweiten Basketball Berlin Süd (4 Siege/1 Niederlage) an, und am Sonntag, 9. Dezember, beim ebenfalls ungeschlagenen RSV/IBBA, der allerdings erst drei Partien absolviert hat.

„Dass wir gegen Alba 40 Minuten lang so dominant sein würden, hätte ich nicht gedacht“, gestand Förster. „Aber die Jungs sind zurzeit so gut drauf, dass sie sich gegen jeden Gegner durchsetzen können.“ Nur in den ersten beiden Minuten der Partie hatte Alba Oberwasser und führte 6:2. Doch dann entzündete das BBT ein Feuerwerk, das die Zuschauer von den Sitzen riss und die Gäste zur Verzweiflung trieb.

Angeführt von den nie zu bändigenden Nick Boakye und Aaron Donkor gelang den Gastgebern ein 16:0-Lauf und eine 27:8-Führung bis zur neunten Minute. Zwei Auszeiten brauchte Gäste-Coach Milan Pesic, um die Albatrosse wieder auf Kurs zu bringen.

Doch mit einem 18:6-Lauf unmittelbar nach der Pause machte das BBT aufkeimende Hoffnungen der Berliner, die Partie noch drehen zu können, schnell zunichte. Zwar kam Alba noch einmal auf 64:53(32.) und 80:68 (38.) heran, doch die Rot-Weißen hatten stets die richtige Antwort parat und ließen sich auch von einer aggressiven Ganzfeldpresse nicht beeindrucken.

Das Geheimnis der Erfolgsserie des BBT, das sich nach dem Abstieg in der vorigen Saison erst in der Relegation den NBBL-Startplatz hatte sichern können und mit fast identischem Team wieder angetreten ist, liegt laut Förster nicht an der Leistungsexplosion einzelner Akteure oder an Spielsystemen, die besser greifen. „Das Entscheidende ist, dass Mannschaft und Trainer in dieser Saison prima zusammen passen. Es kommt halt auf Menschenführung an, dann entwickelt sich auch Teamgeist.“

Punkte BBT: Boakye (23), Donkor (16), Hackmann (12), Onwuegbuzie (9), Sprung (8), Hefele (6), von Richthofen (6), Konopka (4), Bruns (2).

mig/lv

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