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BG 74 startet bei ASV Moabit ins Playoff-Abenteuer

Optimistisch nach Berlin BG 74 startet bei ASV Moabit ins Playoff-Abenteuer

Die Damen der BG 74 fiebern der heißesten Saison-Phase in der 2. Basketball-Bundesliga Nord entgegen. Am morgigen Sonnabend um 15 Uhr startet das Team von Coach Jennifer Kerns beim Hauptrunden-Zweiten ASV Moabit Berlin in die Best-of-three-Serie der Halbfinal-Playoffs.

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Leistungs-Explosion nach auskurierter Verletzung: BG-Centerin Danielle Smith (rechts) – gegen Julia Kleen von der TG Neuss.

Quelle: SPF

Göttingen. Das Rückspiel steigt am Sonnabend, 14. April, um 17 Uhr in der FKG-Halle, das eventuell notwendige dritte Match am Sonnabend, 20. April, um 15 Uhr wieder in Berlin.

Nach dem grandiosen Hauptrunden-Finale, in dem die Veilchen vor zwei Wochen dank dem 66:60-Erfolg beim TK Hannover überraschend als Tabellendritte den Sprung in die Playoffs schafften, herrschen im Göttinger Lager große Euphorie und Zuversicht. „Wir sind alle sehr aufgeregt und freuen uns wahnsinnig auf die Spiele gegen Moabit. Ich glaube, wir haben eine gute Chance, die Serie zu gewinnen“, versichert Kerns. Dass sie dem Tabellenzweiten gewachsen ist, hat die BG 74 im Hauptrunden-Hinspiel eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Mit einem starken zweiten Viertel (19:8) legten die Veilchen den Grundstein für den hart erkämpften 67:64 (36:25)-Sieg. Dass die bis Juli gesperrte Klaudia Grudzien, damals Matchwinner mit 18 Punkten und zehn Rebounds, nicht dabei ist, bereitet Kerns kein Kopfzerbrechen. „Wir haben gegen Moabit mit Klaudia gewonnen, aber auch verloren“, verweist sie auf das Rückspiel, in dem die BG mit 56:68 (40:33) klar den Kürzeren zogen.  Entscheidend für die Niederlage war die deutliche Unterlegenheit unter den Körben (38:54 Rebounds).

Die 18-jährige Juniorennationalspielerin Noémie Rouault (20 Rebounds) – für Kerns eines der größten Talente in Deutschland – und Centerin Marion Powilleit (10) schnappten sich fast ebenso viele Abpraller vom Brett wie das gesamte BG-Team. Neben Rouault, Moabits Topscorerin (14,6 im Schnitt) und -rebounderin (11,2), und Powilleit muss die BG besonders auf Daniela Vogel (14,5/5,6) und Janina Thurau (11,0) aufpassen.

Kerns' Optimismus, auch ohne Grudzien bei den favorisierten Berlinerinnen bestehen zu können, gründet sich auf die enorme Leistungssteigerung ihrer Centerinnen Melina Müller und Danielle Smith in den vergangenen Wochen. „Vor allem wie sich Danielle entwickelt hat, ist fantastisch. Sie war angeschlagen, als sie zu uns kam, und wurde durch Krankheit und Verletzungen zurückgeworfen. Doch seit ihr Handbruch ausgeheilt ist, zeigt sie, was in ihr steckt“, ist die BG-Trainerin beeindruckt von den letzten Auftritten der 23-jährigen US-Amerikanerin.

Zusätzliche Stabilität verleiht dem Veilchen-Team um Topscorerin Jenele Peterson die Rückkehr der lange verletzten Nekane Krumm und die sich zunehmend selbstbewusst präsentierende Johanna Hirmke. Auch Jana Lücken und die Nachwuchsspielerinnen Nele Aha, Alexandra Daub, Maj vom Hofe und Lena Wenke scheinen längst in der Liga angekommen zu sein.

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